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Kinder- und Jugendbuchpreise 2006

Informationen über die Kinder- und Jugendbuchpreise der Stadt Wien 2006.

Kinder- und Jugendbuchpreise werden vergeben

Preisverleihung

Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny überreichte heute, Mittwoch, die Kinder- und Jugendbuchpreise der Stadt Wien für das Jahr 2006. Die Preise werden jährlich auf Empfehlung einer Expertenjury vergeben und sind mit insgesamt 8000 Euro dotiert.

Die Preisträgerinnen und Preisträger sind

  • Herbert Lachmayer/ Barbara Mungenast/ Sigrid Laube/ Nadia Budde:"Wolfgang Amadé Mozart Ein ganz normales Wunderkind"
  • Heinz Janisch/ Linda Wolfsgruber: "Heute will ich langsam sein"
  • Elke Krasny/ Sybille Hein/ Moidi Kretschmann/ Ulli Faber: "Warum ist das Licht so schnell hell? Eine Reise durch die Welt des Lichts"


Der Illustrationspreis zum Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Wien geht an

  • Helga Bansch: "Ein Haus am Meer"


Anerkennungsdiplome zum Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Wien erhalten

  • Georg Bydlinski/ Jens Rassmus: "Wie ein Fisch, der fliegt"
  • Lilli Axster/ Christine Aebi: "Jenny, sieben"
  • Monika Pelz: "Die Verschwörung der Dichter"


Mailath-Pokorny, selbst Vater dreier Kinder, unterstrich in seiner Rede die Bedeutung des Lesens als "Akt der aktiven Auseinandersetzung". Der Andrang bei der Österreichischen Buchwoche, die heuer von mehr als 70.000 BesucherInnen gestürmt wurde, der Erfolg der Aktion "Eine Stadt. Ein Buch", aber auch steigende Besucherzahlen in den Wiener Büchereien zeigen vor allem eines sehr deutlich: Bücher können durch nichts ersetzt werden.

Die Kinder- und Jugendbuchpreise der Stadt Wien sind ein Gütesiegel, ein Markenzeichen für Kreativität und Qualität. An die PreisträgerInnen gewandt, erklärte der Wiener Kulturstadtrat abschließend: "Es sind Bücher wie die ihren, die dazu beitragen, dass aus lesenden Kindern lesende Erwachsene werden, dass das Interesse an Literatur aufrecht bleibt und dass Lesen als Bereicherung und Vergnügen empfunden wird. Es sind Bücher wie die ihren, die dazu beitragen, dass Kinder- und Jugendliteratur als literarische Gattung ernst genommen wird."

Im Anschluss an die Preisverleihung gab Kathrin Wexberg, wissenschaftliche Mitarbeiterin von STUBE, der Studien- und Beratungsstelle für Kinder- und Jugendliteratur, in ihren Laudationes einen Einblick in die preisgekrönten Werke.

 

Text + Bild: Rathauskorrespondenz

 

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