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Kunst & Kultur

Die Weberischen

DIE WEBERISCHENEine musikalische Komödie Wolfgang Amadeus Mozart (1756 bis 1791)Musikalische Leitung und Arrangements: Christian KolonovitsÜbernahme von den Vereinigten Bühnen WienPremiere in der Volksoper am Samstag, 17. Mai 2008„Seit Menschengedenken hat Wien kein besseres, kein vergnüglicheres Kammer-Musical produziert”, lobte Ulrich Weinzierl in der renommierten Tageszeitung „Die Welt“, und der Publikumsansturm gab ihm Recht. Im September 2006 strömten über 20.000 Menschen in die Halle E des MuseumsQuartiers. Die Geschichte der Weberischen – Mozarts Frau Constanze

Viennaticket - Kartenbestellung
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Volksoper - Die Weberischen

DIE WEBERISCHEN

Eine musikalische Komödie

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 bis 1791)


Musikalische Leitung und Arrangements: Christian Kolonovits

Übernahme von den Vereinigten Bühnen Wien


Premiere in der Volksoper am Samstag, 17. Mai 2008

„Seit Menschengedenken hat Wien kein besseres, kein vergnüglicheres Kammer-Musical produziert”, lobte Ulrich Weinzierl in der renommierten Tageszeitung „Die Welt“, und der Publikumsansturm gab ihm Recht. Im September 2006 strömten über 20.000 Menschen in die Halle E des MuseumsQuartiers. Die Geschichte der Weberischen – Mozarts Frau Constanze Weber, ihrer Mutter und ihrer drei Schwestern – wurde zu einer der am meisten Aufsehen erregenden Produktionen des Wiener Mozartjahres 2006.

Nach einer eigenen Stückidee entwickelte Felix Mitterer gemeinsam mit Martyn Jacques, dem Sänger, Akkordeonisten, Liedtexter und Komponisten der britischen „Tiger Lillies“, ein schwarzhumoriges, satirisches Musiktheaterwerk.
Mozart war 22, als er den Weberischen Frauen in Mannheim ins Netz ging. Von da an waren sie immer in seiner Nähe, haben ihn bewundert, um ihn gerittert, seine Kompositionen gesungen, ihn verlacht und ausgenommen. Durch ihn allein sind alle fünf – Mutter Cilly und ihre Töchter Sophie, Aloysia, Josepha und seine Frau Constanze – in die Geschichte eingegangen.

Das Musikgenie Mozart selbst spielt in den Weberischen nicht einmal eine Nebenrolle. Er glänzt durch Abwesenheit, darf nur als Puppe auf die Bühne und wird von den Weberischen Damen herumgeschubst und gedemütigt. Auch seine Kompositionen kommen nur in Auszügen vor und kontrastieren mit der schrägen Musik der „Tiger Lillies“. „Großartig und kurzweilig. Um nicht zu sagen: kongenial.“ (Wiener Zeitung)

Leading Team:
Dirigent: Christian Kolonovits
Regie: Stephanie Mohr
Bühnenbild: Miriam Busch
Kostüme: Alfred Mayerhofer
Lichtdesign: Nicole Berry, Wolfgang Könnyü
Sounddesign: Martin Mayer, Martin Lukesch
Sounddesign Tiger Lillies: Claus Bühler
Dramaturgie: Michaela Ronzoni

Sänger/ Darteller / Solisten:
Schikaneder / Cilly: Robert Meyer
Josefa: Eva Maria Marold
Aloisia: Anne Weber
Konstanze: Tanja Schleiff
Sofie: Ruth Brauer-Kvam

Es spielen die Tiger Lillies: Martyn Jacques,
Adrian Huge, Adrian Stout
und das Orchester der Volksoper Wien.


Kartenbestellung / Tickets unter:

www.viennaticket.at

Christian Kolonovits

Komponist, Arrangeur, Musikalischer Leiter, Dirigent
Christian Kolonovits studierte Klavier, Komposition, Dirigieren und Cello an der Wiener Musikhochschule. Schon während des Studiums arbeitete er als Studiomusiker, Barpianist und spielte in diversen Bands. Praktisch alle namhaften österreichischen Interpreten wie Wolfgang Ambros, Rainhard Fendrich, Ludwig Hirsch und STS arbeiteten mit ihm zusammen, aber auch internationale Stars wie Placido Domingo, José Carreras, Luciano Pavarotti, Sarah Brightman, DJ Bobo, Michael Bolton, Boney M., José Feliciano oder die Scorpions wissen seine Qualität als Arrangeur, Komponist und Musikproduzent zu schätzen. Darüber hinaus schuf Kolonovits zahlreiche Kompositionen für Theater (u.a. Burgtheater) sowie Film- und TV-Melodien (Peter Patzak, Xaver Schwarzenberger, Peter Weck). Insgesamt arbeitete Christian Kolonovits an 300 Alben und CDs mit und erhielt 70 Gold- und Platin-Awards. In den 90er Jahren verlegte Kolonovits seine musikalischen Schwerpunkte vornehmlich auf symphonische Arbeiten. Projekte mit namhaften internationalen Orchestern sowie diverse Crossover-Projekte wie „V.S.O.P.“ (Wiener Symphoniker) und „Moment of Glory“ (Berliner Philharmoniker / Scorpions) erlangten Weltruhm. 2003 komponierte er die Linzer Klangwolke. 2004 übernahm er die künstlerische Leitung des neu gegründeten Festivals „Vox Pannonica“ und komponierte dafür die Folkmusicals „Coming Home“ und „Csaterberg“. Zuletzt komponierte er die Filmmusik zu Hugo Portischs mehrfach ausgezeichneter Dokumentation „50 Jahre Staatsvertrag“ , schrieb die Arrangements zum Musical Romeo und Julia (Vereinigte Bühnen Wien), komponierte 11 Streichtrios für die Vereinigten Bühnen Wien zu The little Matchgirl, eine Produktion der englischen Kultband „The Tiger Lillies“, und übernahm die Orchestrierung und musikalische Leitung der Produktion des Wiener Mozartjahr 2006 Die Weberischen von Felix Mitterer. In Arbeit ist außerdem eine Kinderoper.

In der Saison 2007/2008 dirigiert Christian Kolonovits an der Volksoper Wien die Übernahme der Erfolgsproduktion Die Weberischen (R: Stephanie Mohr). Premiere: 17. Mai 2008

Stephanie Mohr

wurde 1972 in Genua geboren und wuchs in Paris und Wien auf. Nach dem französischen Baccalauréat und der österreichischen Matura begann sie 1990 als Regieassistentin von Hans Gratzer und Peter Weck und arbeitete anschließend vier Jahre lang am Wiener Burgtheater u.a. mit Claus Peymann, Leander Haußmann, Manfred Karge, Tamás Ascher und Paulus Manker zusammen. Ihre ersten eigenen Regiearbeiten legte sie im Burgtheater (Fassbinders Katzelmacher, 1996) und am Stadttheater Klagenfurt vor. 1999 wurde sie für David Harrowers Messer in Hennen am Volkstheater Wien mit dem Förderpreis zur Josef-Kainz-Medaille der Stadt Wien ausgezeichnet, sowie 2000 mit dem Karl-Skraup-Nachwuchspreis für Angriffe auf Anne von Martin Crimp.

Seither arbeitete Stephanie Mohr u.a. am Volkstheater Wien, Nationaltheater Mannheim, Schauspielhaus Bochum, Staatstheater Nürnberg, Stadttheater Klagenfurt, Schauspielhaus Wien, Bad Hersfelder Festspiele, sowie als Co-Regisseurin von Franz Wittenbrink an den Münchner Kammerspielen, am Burgtheater Wien und beim Festival Aix-en-Provence.

In der zweiten Jahreshälfte 2007 inszeniert sie am Theater in der Josefstadt Schnitzler’s Reigen und bei der Ruhrtriennale die Uraufführung von Genazino’s Courasche oder Gott lass nach.

Die Uraufführung von Felix Mitterers Die Weberischen mit den „Tiger Lillies“ als Koproduktion von Vereinigte Bühnen Wien und wienmozart2006 fand im August 2006 im Museumsquartier statt.

In der Saison 2007/2008 wird Stephanie Mohrs Inszenierung von Die Weberischen (D: Christian Kolonovits) an die Volksoper übernommen.

Premiere: 17. Mai 2008

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An alle alle Sauschpieler und Team!
DANKE,SUPER,WAHNSIN!!!
Ich habe heutigen Abend i.3sat. sehr genossen,lieben,lieben Dank an Euch allen!
LG.Vilma Postfeld(Kiel)

, 23.01.2010 um 21:52
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