Immobilien

Immobilien, Wien ist heute eine der wohlhabendsten Städte Europas. Immobilien Preise und Immobilienangebote, Wohnungen, Grundstücke, Häuser
Bildcredit: pixelio/Hartmut 910

Immobilien

Wer eine Immobilie erwerben möchte, der hat vorweg einige grundsätzliche Entscheidungen zu treffen: Haus oder Wohnung? Kauf oder Miete? Altbau oder Neubau? Alle diese Entscheidungen haben Vor- und Nachteile.

Der Altbau zum Beispiel wird im Regelfall vom Anschaffungspreis her günstiger sein als der Neubau, dafür sind die Instandhaltungskosten in der Regel höher als bei einem Neubau. Die Entscheidung, ob Haus oder Wohnung bzw. ob Kauf oder Miete hängt natürlich auch immer von den finanziellen Mitteln ab, die man zur Verfügung hat. Eine realistische und gewissenhafte Bestandsaufnahme der eigenen Finanzen vor Erwerb von Immobilien ist daher dringend anzuraten.

Hier sollte nicht vergessen werden, dass gerade bei Wohnungskauf 3 Prozent des Kaufpreises als Vermittlungsprovision an den Makler keine Seltenheit sind, nicht zu reden von weiteren Kosten für Grundbucheintragung etc.
Außerdem sollte man natürlich immer prüfen, ob das betreffende Objekt auch wirklich den eigenen Ansprüchen – auch den langfristigen (z.B genügend Platz auch im Falle von Familienzuwachs) –   genügt. Ebenso ist es eine gute Idee, vorab zu prüfen, ob das Objekt bereits über Kabel-, Internet- und Telefonanschluss verfügt. Und eine Prüfung der sanitären Anlagen und der Heizungsanlage ist auch nie verkehrt, um aus einem vermeintlichen Schnäppchen nicht im Nachhinein ein Fass ohne Boden zu machen.

Um sich ein genaues Bild über mögliche Lärmbelästigungen in unmittelbarer Umgebung der Immobilie zu machen, macht es außerdem Sinn, das gewählte Objekt mehrmals und zu unterschiedlichen Tageszeiten zu besichtigen. Vier Augen sehen mehr als zwei, und deshalb ist es nie verkehrt, eine Person des Vertrauens zu einer Wohnungsbesichtigung mitzunehmen. Versteckte Mängel können so leichter entdeckt werden.

Wer den Immobilienerwerb ganz professionell angehen will, der sollte den Zustand des Objektes der Begierde durch einen Gutachter überprüfen lassen. Wer will schon die Katze im Sack kaufen? Hat man noch kein bestimmtes Objekt im Visier, so ist das Schmökern in diversen Immobilienbörsen ein guter Ausgangspunkt für die Suche nach der Traumimmobilie.

Links zur richtigen Strategie beim Erwerb der Traumimmobilie:

www.immobilienkauftipps.de/

„Kostenloser Immobilien-Ratgeber zum Immobilienkauf mit Tipps“. Quasi das How-To des Immobilienkaufs mit Lexikon, Tipps zu Themen wie Versicherungen, Zwangsversteigerungen, Preisverhandlung, Notar, usw.

www.immobank.at/immobilien/tipps_rund_um_den_immobilienkauf

Tippsammlung der Österreichischen Volksbanken AG rund um Förderungen, Liegenschaftsbewertung usw. Besonderes Gimmick: Der Mietwohnungsrechner. Dieser rechnet Interessenten die kumulierte Gesamtmiete über einen längeren Zeitraum (z.B 6 Jahre) aus, damit man eine Vergleichsgrundlage hat, ob man mit Haus- oder Wohnungseigentum nicht günstiger fahren würde.

www.hausundheim.net/finanzierung-checkliste-immobilienkauf.php

hausundheim.net ist eine Internetplattform, die sich speziell mit dem Thema Hausbau befasst, enthält aber auch Tipps zu Themen wie Kauf von Fertighäusern, Immobilienbewertung, Einrichtungs- und Dekofragen, etc.

www.immobilien-kapitalanlage.info/

Wie der Name schon sagt, enthält diese Seite in erster Linie Tipps zum Erwerb von Immobilien als Kapitalanlage, daher auch Tipps zu Themen wie Vermietbarkeit, Mieterstruktur, Bausubstanz, Wohnumgebung usw.

Mietwohnungen - Daten Statistik Austria

Der durchschnittliche Aufwand pro Hauptmietwohnung (Miete und Betriebskosten – sowie eventuell  enthaltene Heizungs-, Garagen-/Abstellplatzkosten, alle inkl. MWST; Hauptwohnsitze) betrug im Jahr 2010 431 €, auf den Quadratmeter Nutzfläche bezogen 6,24 € (Untermieten bzw. sonstige Rechtsverhältnisse sind hier nicht einbezogen, auch wenn dafür ein Entgelt entrichtet wird); gegenüber 2009 lag der durchschnittliche Wohnungsaufwand pro Wohnung (412 €) bei Mietwohnungen um 3,3% höher, beim Aufwand pro Quadratmeter-Nutzfläche (6,09 €) waren es 2,5% - Prozent-Veränderungen werden aus den in den Excel-Tabellen enthaltenen ungerundeten Werten berechnet.

Der höchste Aufwand pro Wohnung (inkl. der enthaltenen Garagen-/Abstellplatzkosten) wurde im Jahr 2010 mit durchschnittlich 531 € in Vorarlberg entrichtet, mit Abstand gefolgt von Salzburg (497 €) und Tirol (478 €). Die westlichen Bundesländer lagen damit relativ weit über dem österreichischen Durchschnitt von 431 €, während Wien (423 €), Oberösterreich (421 €) und die Steiermark (411 €) knapp unter diesem lagen (in diesen Bundesländern finden sich allerdings mehr als zwei Drittel aller Hauptmietwohnungen mit demgemäß starken Einfluss auf den Durchschnitt). Die Länder Niederösterreich (402 €), Kärnten (376 €) sowie das Burgenland (369 €) mit jeweils ähnlich hohen Aufwänden bildeten die Schlussgruppe dieser Reihung. Mit nur geringen Verschiebungen traf diese Rangordnung auch auf den durchschnittlichen Aufwand pro Quadratmeter Nutzfläche zu, wobei hier Salzburg mit 7,58 € an der Spitze lag, gefolgt von Vorarlberg mit 7,45 € und Tirol (6,75 €).

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    26.02.2010
    14:25
    Alfred
    Immobilien in Florida sind immer sehr gefragt sowie das Traumhaus am Meer mit Yacht http://digg.com/d31JjWh
 
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