Parkett auf Fußbodenheizung

stadt-wien.at hat zum Thema Parkett auf Fußbodenheizung recherchiert. In einem Gespräch mit dem Geschäftsführer, Herrn Ing. Pisarek der Firma BoDoMe Parkett

Parkett auf Fussbodenheizung

BoDoMe Massivdiele Eiche

 

Parkett auf Fußbodenheizung


Im Gespräch erläutert Ing. Pisarek von Intarsia Vienna die Vor- und Nachteile sowie die qualitativen Unterschiede von Parkett auf Fußbodenheizung: Parkett ist ein qualitativ hochwertiger, beliebter und sehr angenehmer Bodenbelag, der schon an und für sich als „fußwarm“ eingestuft wird. Mit einem Parkett auf Fußbodenheizung erhoffen sich viele Hausbesitzer bzw. Bauherren zusätzlich die ideale Wärme gegen kalte Füße.Holzböden  haben einen angebrachten Wärmedurchlasswiderstand und eine regelmäßige Wärmeverteilung, sind also für die Verlegung auf Fußbodenheizung zu empfehlen. Die Vorschriften für die Verlegung von Holzböden auf Fußbodenheizung sind  In Ö-Norm B 2242-7 festgelegt.

Die wichtigsten Regeln sind:

ein vollflächiger verklebter Parkettboden bis zu einer Stärke von 24 mm für Fußbodenheizung  ist zulässig.  Einige Parkettarten sind auf Grund Ihres hohen Schwindverhaltens  nur bedingt geeignet z.B.: Buche, Ahorn, Ipe...
Der neue Zementestrich sollte mindestens 21 Tage austrocknen, danach wird die Fußbodenheizung langsam ausgeheizt, die Vorlauftemperatur  wird täglich um 5 Grad C gesteigert, bis der maximale Vorlauf  erreicht wird. Maximale Temperatur muss mindestens einen Tag pro cm Estrichdicke andauern. Danach wird die Vorlauftemperatur  um täglich 5 Grad C steigen, bis die Oberflächentemperatur des Belags  15 – 18 Grad C beträgt. Der Estrich wird  solange ausgeheizt,  bis er trocken wird. Die Zementestriche dürfen  maximal eine Feuchte von 1,8% und 0,3 % bei Anhydrit aufweisen.

Der Estrich muss lt. Ö-Norm ausgeheizt sein, ansonsten darf der Holzbelag nicht verklebt werden. Ein gesundes Raumklima von ca. 45 – 60 % relative Luftfeuchte ist zur Werterhaltung des Holzfußbodens erforderlich, da sonst Fugen auftreten können.

Wir empfehlen  klassische Zementestriche statt Calciumsulfat- bzw. Anhydrit – oder Fliesestriche zu verlegen. Der größte Nachteil von Calciumsulfatestrichen ist beigemischter Gips, der im Falle eines  Kleinwasserschadens schnell die Feuchte aufnimmt  und  großflächig abgibt (Schlüsselung des Bodens) .
Der Sparkurs  in der Baubranche wird immer größer. Die Verputzmaßen und der Beton beinhalten immer mehr Polymeren um die Produktqualität halbwegs einzuhalten.  Wir empfehlen Ihnen den Beton  oder Mauerwerk mittels   NCT ( NanoCementTechnology  ) durch beimischen oder mittels spachteln zu versehen .
NCT  ist der erste Baustoff, der die Ursachen der Unvollkommenheit des Betons oder Mörtels beseitigt und richtige Wasserwirtschaft im Mauwerk nachhaltig behält.  Estriche die mit NCT behandelt sind besitzen folgende Vorteile:
wasserfest bis 9Bar , enorme Festigkeit  und kompakte Bauweise daher kleine Risse und Abblätterungen vorhanden,  erreichen alle Fähigkeiten eines normalen Estrichs innerhalb von 4Tagen ! -Parkett kann garantiert nach einer Woche verlegt werden!- bestens für FBH geeignet, -einfache Handhabung und günstig in der  Anschaffung. Weitere Details finden Sie auf www.nanocement.at.

Wie schon erwähnt muss  der Parkett bei der Verlegung auf Fußbodenheizung verklebt werden. Zum Zeitpunkt des Verlegens des Bodens muss die Oberflächentemperatur des Estrichs zw.12°C bis  20°C betragen. Eine schwimmende Verlegung ist aufgrund des höheren  Wärmedurchlasswiderstandes (Dämmunterlage und Luft) und der Gefahr einer Abrissfuge nicht zu empfehlen. Verklebung erfolgt mittels HEBE  -ein elastischer und umweltfreundlicher (EC 1 Zertifikat – keine Lösemitteln) Kleber.  Die maximale Fußbodenheizung Oberflächentemperatur darf 29°C nicht überschreiten.
Während der Heizperiode ist auf Grund der sinkenden Luftfeuchtigkeit nicht auszuschließen, dass zwischen den Parkettbrettern  Fugen entstehen.  Wir empfehlen deswegen, die Luftfeuchte zwischen 45 und 60 % zu halten.  Bei zu trockener  Luft wird der Einsatz eines Luftbefeuchters angeraten.
Trocknungsrisse können bereits bei einem einmaligen Unterschreiten der Luftfeuchtigkeit von 45 % entstehen.

Weitere Infos zu: Parkettböden,Terrassenholz,Wengeparkett, Holzterrassen

Merbau - bestens haltbares und leistbares Edelholz für Innen und Außen.

BoDoMe Massivdiele, Holzart MERBAU

Die Tönung des Merbau-Parkett verläuft von mittlerem bis dunklem Mahagoni-Braun, teilweise durchzogen mit schwarzen Fasern (Flader).

 

Die Farbgebung ist angenehm warm und sehr leicht mit anderen Gegenständen zu kombinieren. Die Struktur ist grob und geradfaserig und wirkt etwas schwerer als Eiche.

 

Die hervorragenden Eigenschaften des Merbau-Holzes ermöglichen auch die Montage auf Fussbodenheizung , im Naß- und Außenbereich.

 

Unschlagbar im Preis:

Massivstabparkett  H14xB80 x L 350-500mm
geölt , für Fußbodenheizung und Nassraum geeignet , 6mm Nutzschicht
schon ab 30,60 Euro pro m², inkl.20%Mwst  (begrenzte Menge!)

Massivdiele H14xB120xL600-1800 ,   6mm Nutzschicht
roh, geölt oder matt lackiert , für Fußbodenheizung und Nassraum geeignet
schon ab 44 Euro pro m²,  inkl.20%Mwst

Terrassendielen glatt / gerillt H22xB140xL 1800/2500/3000/4000mm
Perfekte Terrassen Produktion ! verstecktes Montagesystem,
Resistenzklasse 1, wie Teak das "ruhigste"  Holz für Außenbereich,
Sortierung FAS (First and Select), 35% härter als Eiche,
echte Barfußdiele mit geschliffener Oberfläche
getrocknet KD 12-14% und jede Packet Folienverpackt, keine kurze Bretter!
schon ab 49.00 Euro pro m², inkl.20%Mwst (begrenzte Menge!)

Alternative! Terrassen aus EU Produktion: Ipe ab 39e/m²,  Teak ab 45e/m²,
Cumaru Red od. Braun ab 55e/m²

 

 

 

Beratung und alle Informationen erhalten Sie bei

Bodome Group & Parkett Shop Intarsia GmbH
Industriestrasse D2
A-2345 Brunn/Geb

Tel:   02236-3790780
Mobil: 0676 8431 93 800

Mail: brunn@bodome.at

Web: www.parkett-stufe-terrasse-preis.at

Bildnachweis: Fa.Haro, Boen und Vetedy

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