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Engpässe am Wiener Wohnungsmarkt

Wiener Wohnungsmarkt, Engpässe am Wiener Wohnungsmarkt. Vor kurzem wurde der Wohnungsmarktbericht für Wien von EHL Immobilien und BUWOG veröffentlicht. Die Aussichten für Mietwohnungssuchende sind nicht besonders gut: Die Nachfrage übersteigt das Angebot; diese Schere wird in den nächsten Jahren noch weiter aufgehen. Dadurch werden die Mietpreise in Wien steigen.

Modernes Miethaus, Fassadenansicht mit Balkon
© Erich Westendarp/pixelio.de | Auch in den kommenden Jahren werden die Preise am Wiener Wohnungsmarkt weiter steigen.

Engpässe am Wiener Wohnungsmarkt

Vor kurzem wurde der Wohnungsmarktbericht für Wien von EHL Immobilien und BUWOG veröffentlicht. Die Aussichten für Mietwohnungssuchende sind nicht besonders gut: Die Nachfrage übersteigt das Angebot; diese Schere wird in den nächsten Jahren noch weiter aufgehen. Dadurch werden die Mietpreise in Wien steigen.

Ausblick auf die nächsten Jahre

Der Wohnungsmarktbericht erscheint dieses Jahr zum ersten Mal und ist ein klarer Index dafür, in welche Richtung die Preise und der Markt im Allgemeinen gehen wird. Diesmal lautet der Tenor: Nach oben. „Bis zum Jahr 2015 wird die Angebotslücke höher sein als eine Jahresproduktion“, sagte Buwog-Geschäftsführer Schuster bei der Präsentation des Berichts. Ehlmaier, geschäftsführender Gesellschafter von EHL, meinte kurz und bündig: „Die Preisentwicklung auf dem Wiener Wohnungsmarkt wird auch in den kommenden Jahren weiter nach oben weisen.“

Steigende Preise und Signale an die Politik

Die Preise auf dem Wiener Wohnungsmarkt, sowohl bei Miet- als auch bei Eigentumswohnungen, sind bereits seit Jahren im Steigen begriffen. Im Speziellen im mittleren Preissegment ist der Preisanstieg hoch. Dadurch stieg das finanzielle Volumen des Immobilienmarkts im letzten Jahr, obwohl die Anzahl der Transaktionen gleichzeitig sank.

Im Mietbereich ist die Nachfrage nach Wohnungen bis zu 1.200 Euro Monatsmiete hoch. Preise, die darüber liegen, erleben keine hohe Nachfrage, ab 2.000 Euro ist überhaupt tote Hose, da Kunden, die sich solche Mieten leisten können, lieber gleich kaufen. Für Schuster ist dies ein klares Signal an die Politik: „Wir brauchen mehr Wohnbauförderung, neue Möglichkeiten der Fremdmittel- und Eigenkapitalaufbringung, raschere Widmungsverfahren und auch punktuell weniger Bauvorschriften.“ Laut Schuster sind unter anderem sehr strikte Vorschriften an der bevorstehenden Misere auf dem Wiener Wohnungsmarkt schuld.

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