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Interview mit Gen. Dir. Dietmar Fenz - Hotel Marriott Vienna

stadt-wien.at im Interview mit Gen. Dir. Dietmar Fenz (Hotel Marriott Vienna)

Dieter Fenz, Portrait
Gen. Dir. Dieter Fenz

Interview mit Gen. Dir. Dieter Fenz

Dieter Fenz , seit sechs Jahren Generaldirektor des Vienna Marriot Hotel, stellte am 27.03.09 in einem Interview mit Herrn Ehrgott für stadt-wien.at das 5 Sterne-Haus am Parkring in Wien mit seinen Besonderheiten und speziellen Angeboten vor.Gen. Dir. Dieter Fenz leitet ein Team von 280 Mitarbeitern, das außer den 300 Gästezimmern auch eine Vielfalt von gehobenen gastronomischen Einrichtungen betreut.

In sämtlichen Gästezimmern ist beste Qualität auf höchstem Niveau gewährleistet, da diese in einem 5-Jahresrhythmus grundlegend neu saniert werden um Komfort und Technik auf aktuellstem Standard zu halten. Im Hotel befinden sich Restaurant, Cafe und Bar, die, seit über zwanzig Jahren erfolgreich geführt, sich zu beliebten Treffpunkten, sowohl privater wie auch geschäftlicher Meetings, etabliert haben. Die Palette des Angebots umfasst Dinners bei Kerzenlicht genauso wie Sonntagsbrunch im Restaurant mit Blick über den Stadtpark, samstags ein Live Musikprogramm von Louie Austen in der Cascade Bar oder Live Übertragungen von Sportevents über 28 Monitore im Champions, Sports Bar und Restaurant in amerikanischem Stil. Außer diesen täglich geöffneten Lokalen verfügt das Vienna Marriott Hotel über großzügige Räumlichkeiten für Veranstaltungen jeder Art für bis zu 700 Personen, Catering mit Service für bis zu 2000 Personen kann an jeden Ort in oder rund um Wien geliefert werden.

Das Besondere und Spezielle des Vienna Marriott Hotel sieht Dieter Fenz bei all diesen Leistungen nicht nur in der garantierten Qualität der Produkte und generellen Einrichtung des Hauses, sondern vor allem in dem Service, das mit Sorgfalt bedachte und mit Engagement ausgeübte WIE der Gast und Kunde bedient und betreut wird. In diesem spezifischen Einsatz erkennt Generaldirektor Fenz auch das Potential das Vienna Marriott Hotel selbst in der herrschenden Wirtschaftskrise erfolgreich in die Zukunft führen zu können.

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Neue Touristenattraktionen

Ich unterstütze den Vorschlag einer technischen Aufstiegshilfe auf den Kahlen- und Leopoldsberg als neue Attratkion. Statt einer Seilbahn halte ich eine Zahnradbahn für vorteilhafter, weil nicht windanfällig. Gegen Eis und Schnee im Winter müßten die nötigen technischen Vorkerhungen getroffen werden, etwa durch Beheizung. Weiters könnte diese Bahn auch mit Ausweichgleisen von Grinzing über den Kahlenberg bis zum Leopoldsberg führen, und zurück.
MFG Walter Michael Fink
0664 434 71 82

, 12.07.2016 um 13:07
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