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Zähne

Lokalanästhesie: örtliche Betäubung bei Zahnbehandlung

Die Lokalanästhesie, auch örtliche Betäubung genannt, ist eine kleinflächige Betäubung, bei der das Schmerzempfinden in einem bestimmten Gebiet der Mundhöhle für einen begrenzten Zeitraum gezielt ausgeschaltet wird.

Zahnarztwerkzeug
© Liza Litsch/pixelio.de | Lokalanästhesie: Die Lösung für alle, die ihren Zahnarztbesuch ohne Schmerzen hinter sich bringen wollen

Es ist heutzutage nicht mehr notwendige, den Patienten bei einer Zahnbehandlung Schmerzen zuführen zu müssen, erklärt Dr. Thomas Pilusl aus Wien, der in seiner Ordination auf eine schmerzfreie Behandlung setzt. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die beliebteste, und bei Dr. Pilus auch am häufigsten angewandte, ist die so genannte Lokalanästhesie: Sie bewirkt durch gezielte Applikation von Anästhetika (Medikamente) die zeitweilige, umkehrbare Funktionshemmung von ausgewählten Nerven und führt dabei zu Empfindungslosigkeit und Schmerzfreiheit.

Ziel der Lokalanästhesie ist es, dass zahnmedizinische Eingriffe wie Operationen, Untersuchungen oder auch das unbeliebte Bohren, erfolgen können, ohne dass die behandelte Person Schmerzen empfindet. Bewusstsein und Motorik (Bewegungsfähigkeit) bleiben dabei erhalten. Darum ist sie für Dr. Pilus eine empfehlenswerte Alternative zur Narkose. Bei der Lokalanästhesie ist der Patient nach der Behandlung sofort wieder einsatzbereit, während die Narkose immer ein Restrisiko bereithält – nicht nur in der Aufwachphase.

Man unterscheidet verschiedene Versionen der Lokalanästhesie:

  • Oberflächenanästhesie: Die Wirkstoffe der Lokalanästhesie kann der Arzt als Spray oder in Tropfenform mithilfe von Wattetupfern auf die Schleimhäute aufbringen.
  • Infiltrationsanästhesie: Bei dieser Form der Lokalanästhesie spritzt der Arzt die fächerförmig in die Haut des Operationsgebietes, zum Beispiel im Rahmen von Zahnbehandlungen.

Je nach voraussichtlicher Dauer der Operation verwendet er für die örtliche Betäubung länger oder kürzer wirksame Medikamente für die Lokalanästhesie.

Eine andere Art der schmerzfreien Behandlung stellt die Elektroakupunktur dar. Diese wird ungefähr 30 Minuten vor der Zahnbehandlung durchgeführt und hilft zu 80 Prozent. Allerdings muss der Patient die Elektroakupunktur auch mental akzeptieren.  

Mit freundlicher Unterstützung von Zahnarzt

Dr. Thomas Pilus
Zahnarzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
1030 Wien, Kolonitzgasse 6/5
Tel:   0043- 1 798 58 28
www.meinezaehne.at

ORDINATIONSZEITEN: Mo, Mi, Fr: 9-12 u. 15-20 h, Di 9-15 h, Do 15 -20 h

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