Rettung Grünes Kreuz

Rettung Grünes Kreuz: Dieser öffentlich rechtlich anerkannte Rettungs-, Krankentransport- und Sanitätshilfsdienst hätte helfen können, während des Sturms Emma ein Todesopfer in St. Pölten zu vermeiden, wenn er rechtzeitig gerufen worden wäre.

Rettung Grünes Kreuz

Rettung Grünes Kreuz im Einsatz. (c) Verein Grünes Kreuz

Rettung Grünes Kreuz kann auch Ihr Leben retten

Rettung Grünes Kreuz: Dieser öffentlich rechtlich anerkannte Rettungs-, Krankentransport- und Sanitätshilfsdienst hätte helfen können, während des Sturms Emma ein Todesopfer in St. Pölten zu vermeiden, wenn er rechtzeitig gerufen worden wäre. Obwohl der Sturm die Rettungskräfte von Rotem Kreuz und Arbeiter Samariter Bund sichtlich überforderte, wurde von der „Einsatzzentrale Notruf“ (LEBIG) nicht auf die Ressourcen der Rettung Grünes Kreuz zurückgegriffen. Die Folge: Ein Unfallopfer musste laut Medienberichten mehr als eine Stunde auf die Rettung warten. Dabei wäre die Einsatzzentrale der Rettung Grünes Kreuz St. Pölten nur 300 Meter entfernt gewesen. Wenn die „Einsatzzentrale Notruf“ (LEBIG) auch die Rettung Grünes Kreuz in Notfällen verständigen würde, so könnte es zu deutlich kürzeren Anfahrts- und Wartezeiten kommen. Die Fachkompetenz der Rettung Grünes Kreuz in Sachen Kranken- und Intensivtransporte ist unbestritten, immerhin ist die Organisation seit 2004 in St. Pölten beheimatet und nach 9001:2000 isozertifiziert.

Das Grüne Kreuz feiert sein 16-jähriges Bestehen, lesen Sie dazu: Jubiläum Grünes Kreuz

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