Orthopädische Schuhe - Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich beraten!

Orthopädische Schuhe werden von Patienten mit Fehlstellungen wie zum Beispiel: Blatt-, Senk-, Spreizfüße, Klumpfüße, Beinlängenausgleich, Arthrosen im Sprunggelenk, Amputationen, Diabetiker mit Fehlstellungen und anatomischen Fehlstellungen benötigt.
In der heutigen Zeit kann man orthopädische Schuhe formschöner, leichter und mit konfektionsähnlicherem Design anfertigen.
Die orthopädischen Einlagen, die in orthopädischen Schuhen eingearbeitet sind, sollen entlastend und daher mit verschiedenen Shore-Härten aufgebaut werden. Schuhe können genagelt, geklebt oder genäht, je nach Anspruch des Patienten verarbeitet werden.

Bei diabetischen Füßen mit Fehlstellungen ist es besonders ratsam bei jeder Versorgung einen Probe-Schuh zu fertigen. Patienten mit einem diabetischen Ulkus sollen die Einlage mit einer guten Abrollwiege, Sohlenversteifung und verschiedenen Weichbettungsmaterialien entlastend wirken.
In manchen Fällen empfiehlt es sich im Vorfußbereich die Brandsohle mit einen Dämpfungsmaterial zu ersetzen (je nach Beanspruchung des Patienten).
Mit viel Aufwand, Mehrarbeit und teureren Materialien sind orthopädische Schuhe durchaus akzeptabel. Die Lederbrandsohle wird zum Beispiel von anderen Materialien ersetzt, da Leder bei Nässe und bei starkem Schwitzen sich verformen und hart werden können. Außerdem kann man Leder nach offenem Ulkus nicht antibakteriell behandeln.
Text: M. Schulmeister
Bilder: M. Schulmeister

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