Tanzschule Stanek

Tanzschule Stanek
Grashofgasse 1a
1010 Wien

Ansprechpartner:
Andrei V. Chitu

Tanzkurs Wien - Tanzen lernen

„Tanz ist die Poesie des Fußes“
meinte schon der englische Dichter John Dryden vor über 300 Jahren.

Tanzen als eine der schönsten Möglichkeiten, sich auszudrücken und ohne Worte zu kommunizieren, das wird auch in der Wiener Tanzschule Stanek so gesehen. Hier paaren sich Freude an der Bewegung und Atmosphäre mit langjähriger Erfahrung und Können. Wer tanzen lernen möchte, findet in dieser Tanzschule gelebte Tanzkultur, wo tänzerische Traditionen gepflegt und neue Entwicklungen auf dem Tanzsektor integriert werden.

Basierend auf einem Unterrichtskonzept, das sich aus Rückmeldungen von Kursteilnehmern und dem breitgefächertem Wissen aus Jahrzehnte langer Erfahrung der Tanzlehrer zusammenstellt.

In der Tanzschule Stanek lernt man nicht nur Schritte, sondern das Tanzen selbst – leicht und ohne Nachdenken sich zu zweit auf der Tanzfläche bewegen können.

  • 9 Kursstufen: Vom Grundkurs bis zum Gold Star
  • Paarkurse: Wer einen festen Tanzpartner hat, kann sich bei Stanek in Paarkursen einschreiben
  • Jugendkurse: Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren können in diesen Kursen coole Moves und hippe Choreographien erlernen
  • Singles-Kurse für alle Altersgruppen
  • Eigener Twens-Singles-Kurse für 18 - 35-Jährige
  • Spezialkurse: Tango Argentino - Salsa & Bachata - Mambo - West Coast Swing - Boogie - Videoclip Dancing - Slowfox - Urban Fusion Hipp Hopp und Showtraining (mehr dazu weiter unten)
  • 30 Jahre Erfahrung
  • Keine Kleidervorschrift: Hemd und Rock waren gestern!
  • Club-Atmosphäre
: In der Tanzschule Stanek tanzen lernen bedeutet in lockerer, gemütlicher und familiärer Umgebung mit Gleichgesinnten die Freizeit aktiv und unterhaltsam zu verbringen
  • Kinderbetreuung während dem Tanzunterricht
  • Freie Kurstag-Wahl: Um private und berufliche Terminplanung zu erleichtern, ist es bei Stanek möglich, den Kurstag zu wechseln
  • Mehrfach-Kursbuchung
: Bei Vorausbuchung von weiterführende Kursen gibt es Ermäßigung
  • Ratenzahlung möglich

Tanzen belebt, stärkt das Immunsystem und schüttet durch Bewegung im Rhythmus das Glückshormon Endorphin aus. Der Freude an der Bewegung sieht sich auch die Tanzschule Stanek verpflichtet, die traditionelle Tanzkultur mit aktuellen Trends kombiniert und mit langjähriger Erfahrung und in Wohlfühl-Atmosphäre nicht nur Schritte sondern Tanzen lehrt.

9 Kursstufen: Vom Grundkurse bis zum Gold Star


In der Tanzschule Stanek lernt man das Tanzen von der Pike auf. Beginnend mit dem Grundkurs tanzt man sich durch neun Kursstufen bis zum Gold Star Kurs. Für die Tanzprofis, gibt es bei Stanek in Folge eine eigene Star-Kurs-Linie mit neuen Herausforderungen bis hin zu Turniertanzkursen.

Grundkurs
Im Grundkurs werden die Grundbewegungen der meisten Tänze gelehrt und eine solide Basis für die Folgekurse geschaffen. Im Grundkurs werden alle Standardtänze gelehrt. Nach dem Kurs kann man sich zu jeder Musik am Tanzparkett bewegen.

Fortsetzungskurs
In der Fortsetzung werden zusätzlich zu den Grundschritten ein bis zwei Figuren gelehrt und man ist bereits soweit, den Charakter der Tänze zu verstehen.

Bronze bis Gold Star
In diesen Levels kommen weitere spannende Figurengruppen dazu.

Star 1 & Star 2
Die Star Linie gilt als direkte Fortsetzung der Goldstar-Kurse. Hier werden die bisher gelernten Techniken und Ausführungen perfektioniert, die Tanzhaltung und die eigene tänzerische Sicherheit erhöht. Weitere Figurengruppen stehen am Lehrplan dieses fortgeschrittenen Kurs-Levels.

Star Club
Im Stanek Star Club werden anspruchsvollere Figurenkombinationen getanzt und jährlich kommen neue Highlights dazu.

Star Forever
Im Kurslevel Star Forever werden Figuren von Star I + II + Goldstar-Kurs wiederholt, Technik und Figuren werden perfektioniert.

Singles-Tanzkurse

Wer keinen fixen Tanzpartner hat, kann in Singles-Kursen über das Parkett fegen und mit verschiedenen Tanzwilligen üben. Aufgrund der großen Nachfrage bietet die Tanzschule Stanek innerhalb der Singles-Kurse zwei unterschiedliche Varianten an. Den „Twens Singles-Kurs“ für die jüngere Generation zw. 18 und 35 Jahren und den normalen „Singles-Kurs“ für alle Altersgruppen. Ablauf und Inhalt sind identisch. In den Singles-Kursen gibt es die Kurslevels:

  • Singles 1 für Anfänger
  • in Folge Singles 2 bis 5, in diesen Kursstufen kommen Figuren und neue Tänze dazu
  • Singles Pre-Star, hier werden Lücken gefüllt
  • bis hin zu Singles Star 1+2 
  • Singles Star forever!

Spezialkurse

Wer gerne Tänze außerhalb des Standard-Repertoires erlernen oder Techniken verfeinern möchte, ist mit diesen Spezialkursen gut beraten.


Salsa/Bachata

Der Salsa-Tanz ist wie die Salsa-Musik eine Verbindung afrokaribischer und europäischer Tanzstile, welche ursprünglich aus dem englischen Kontratanz des 17. Jahrhunderts stammen. In den 1980ern kam der Salsa in den deutschsprachigen Raum und boomt seither. Ähnlich der Tangoszene kann man in größeren Städten, so auch in Wien, nahezu jeden Tag aus verschiedenen Salsaunterrichtsangeboten und Salsa-Lokalen wählen.


Bachata ist sowohl Tanz als auch Musikrichtung und stammt aus der Dominikanischen Republik. Bachata entstand Anfang der 1960er Jahre als eine Form des kubanischen bzw. karibischen Boleros, seine Schritte setzen sich aus jeweils 3 Schritten zur Seite bzw. nach vorne/hinten und einem Tap zusammen. Die Texte drehen sich zumeist um eine verflossene Liebe.

Discofox

Als Fusion verschiedener Komponenten mehrerer Tänze ging der Discofox (in den 60er Jahren als "Beat-Fox" bekannt) aus dem Foxtrott hervor. Mitte der 70er Jahre wurde er um Elemente aus Swing, Boogie-Woogie und Two-Step bereichert. In den USA entstand daraus der Hustle, in europ der Discofox. 1979 wurde er in das Welttanzprogramm aufgenommen. Während die klassischen Tänze einen größeren Saal benötigen, ist der Discofox beinahe auf der Stelle und damit auch auf den meist begrenzten Tanzflächen von Diskotheken tanzbar.

Westcoast Swing

West Coast Swing ist ein Paartanz aus der Familie der Swing-Tänze und entstand an der Westküste der USA. Im Unterschied zu Swing-Tänzen, wie dem Lindy Hop, orientiert sich der West Coast Swing weniger am ursprünglichen klassischen, stark rhythmus-orientierten Feeling. West Coast Swing hat sich seit seiner Einführung ständig weiter entwickelt und dabei jeweils zeitgenössische, neue Musikströmungen aufgegriffen und deren Interpretation in die Tanzbewegungen und Figuren adaptiert.

Mambo


Mambo ist ein Modetanz, der sich auf Kuba nach den 1930ern aus den Musikstilen Son Cubano und Danzón entwickelt hat. Der vermutlich kreolische Begriff Mambo wurde erstmals 1938 für Stück von Orestes López verwendet und bezeichnet in der ursprünglichen Bedeutung ein Gebet oder religiöses Gespräch.

Tango Argentino

Der Tango findet seinen Ursprung in Argentinien und Uruguay und ist als Tango Argentino bekannt. In Europa hat er sich erst vor 20 Jahren etabliert. In den klassischen Tanzschulen wird der europäisierte Tango, der auch als Internationaler Tango, Englischer Tango oder Ballroom Tango bezeichnet wird, immer mehr vom ursprünglichen abgelöst. Die beiden Tangoformen unterscheiden sich erheblich in ihrem Charakter, Ausdruck und Bewegungsformen. Um Verwechslungen zu vermeiden, wird hier bevorzugt die Bezeichnung Internationaler Tango verwendet. Der internationale Tango ist einer der fünf Standardtänze und Bestandteil des Welttanzprogramms und Gesellschafts- und Turniertanz.

Videoclip-Dancing (Dance4Fans)

In diesem Tanzkurs werden die Stars aktueller Musikvideos nachgeahmt, Videoclip Choreographien studiert und Breakdance Grundschritten gelehrt.

Urban Fusion Hip Hop & Showtraining

Rhythmische Hip Hop Elemente aus den lebendigen und temperamentvollen Straßentänze werden trainiert und in eine Tanzshow verpackt.

Die 5 Standardtänze  

Standardtänze, die früheren Gesellschaftstänze, sind durch einen internationalen Beschluss zum Sammelbegriff der fünf Tänze geworden, die in das Welttanzprogramm aufgenommen wurden und im Turniertanz in dieser Reihenfolge getanzt werden:

  1. Langsamer Walzer
  2. Tango
  3. Wiener Walzer
  4. Foxtrott
  5. Slowfox
  6. Quickstep

Langsamer Walzer

Der Langsame Walzer, auch Englischer Walzer (engl.: Slow Waltz, auch English Waltz) wird im 3/4-Takt getanzt. Er ist die sanftere Form des Wiener Walzers und hat sich um 1870 in den USA entwickelt. Die für den Wiener Walzer charakteristischen drehenden Figuren sind.. bei, wurden aber zu einem langsameren Tempo getanzt. Um 1920 entstand daraus in England der Langsame Walzer, der wegen seiner Herkunft auch English Waltz genannt wird.

Europäischer Tango

Der Tango findet seinen Ursprung in Argentinien und Uruguay und ist als Tango Argentino bekannt. In Europa hat er sich erst vor 20 Jahren etabliert. In den klassischen Tanzschulen wird der europäisierte Tango, der auch als Internationaler Tango, Englischer Tango oder Ballroom Tango bezeichnet wird, immer mehr vom ursprünglichen abgelöst. Die beiden Tangoformen unterscheiden sich erheblich in ihrem Charakter, Ausdruck und Bewegungsformen. Um Verwechslungen zu vermeiden, wird hier bevorzugt die Bezeichnung Internationaler Tango verwendet. Der Internationale Tango ist einer der fünf Standardtänze und Bestandteil des Welttanzprogramms und Gesellschafts- und Turniertanz.

Wiener Walzer

Der Wiener Walzer wird im 3/4 Takt getanzt und ist nach Takten der schnellste und älteste Tanz unter den modernen Standardtänzen. Weltweit gibt es zwei Arten, den Internationalen und den Amerikanischen Walzer, letzterer zeichnet sich durch ein breiteres Figurenrepertoire aus. Der Wiener Walzer gehört in Wien bzw. Österreich zum Kulturgut. Walzer Tanzkurs in Wien

Foxtrott - Slow Fox


Der Slow Fox (auch Slow Foxtrott genannt) hat sich wie der Quickstep im 20. Jahrhundert in England aus dem Foxtrott (Fuchsgang) entwickelt. Tanzschulen unterrichten den „König der Standardtänze“ erst in sehr weit fortgeschrittenen Kursen. Ursprünglich wurde der Foxtrott mit Gehschritten schnell und langsam (quick and slow) getanzt, bald übernahm der Foxtrott jedoch Bestandteile anderer Modetänze, die bleibende Spuren hinterließen, so dass 1923 eine fließende Bewegung an die Stelle eines marschartigen Tanzes getreten war. Das Tanztempo wurde immer schneller. 1924 wurde die schnelle von der langsamen Form getrennt und heißt seitdem und Slowfox bzw. Quicktime Foxtrott.

Quickstep

Der Quickstep hat sich aus Foxtrott und Onestepp entwickelt. Ursprünglich als Quick Foxtrott oder Onestep bezeichnet, verkürzte sich die Bezeichnung später auf Quickstep. Dieser Tanz symbolisiert überquellende Lebensfreude und aufgrund seines spritzigen und freudigen Charakters wird er von Tänzern auch als „Champagner unter den Tänzen“ bezeichnet.