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Licht und Schatten bei Markus Rogan

Informationen über das Abschneiden von Markus Rogan bei der Schwimm-EM

Markus Rogan: Schwimm-EM

Freude oder Frust bei Markus Rogan

Die heurige Schwimm-EM im ungarischen Budapest begann für Markus Rogan geradezu perfekt. Er, der über 200 Meter Rücken einer der besten weltweit ist, holte sich ziemlich souverän die Silbermedaille über 100 Meter und zeigte sich glücklich und in Topform.

So mancher hat überhaupt nicht mitbekommen, dass es bereits die 20. (!!) Medaille bei Titelkämpfen für Markus Rogan war. Dazu zählen nur die Topevents wie Europameisterschaften, Weltmeisterschaften und die Olympischen Spiele in Athen. Vor ein paar Jahren war das für ein Mitglied des österreichischen Schwimmverbandes undenkbar.

Doch leider kam zu all der Freude und dem Erfolg über 100 Meter einiges an Schatten dazu, denn in seiner Paradedisziplin über 200 Metter scheiterte Markus Rogan. Er scheiterte vor allem an sich, lag weit über seiner eigenen Bestmarke und erreichte nur den vierten Platz, fast eine Sekunde hinter dem Drittplatzierten.

Das Ergebnis ist umso seltsamer, als er sich selbst während des Rennens sehr gut gefühlt hatte. Es wird daher spekuliert, ob er sich vielleicht verkühlt haben könnte, denn anders läßt sich der Unterschied zwischen dem 100m und dem 200m-Auftritt nicht schlüssig erklären.

Nichtsdestotrotz holte er wieder eine Silbermedaille und das auf jeden Fall Grund zur Freude.

 

Text: Wolfgang Winkelbauer

 

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