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Fussball

Porno gegen Fußball

Porno für die Fußballanhänger - oder umgekehrt? Ein italienischer Pornosender übertrug das UEFA-Cup-Match zwischen dem FC Empoli und dem FC Zürich.

Porno gegen Fußball

Ein Pornosender auf Abwegen: „Superpippa“, ein italienischer Pay-TV-Kanal, der auf Porno spezialisiert ist, hat sich die Rechte für ein Fußballmatch gesichert: Das UEFA-Cup-Rückspiel zwischen dem FC Empoli und dem FC Zürich am 4. Oktober wurde von dem Porno-Spezialisten ausgestrahlt. „Superpippa“ hatte die Übertragungsrechte für dieses Spiel von einem italienischen Vermarkter gekauft, der sie wiederum von „Sportfive“ einer Sportagentur mit Sitz in Hamburg erworben hatte. „Sportfive“ war vom FC Zürich mit der Vermarktung für das Match beauftragt worden. Sie sind Fan des FC Zürich oder des FC Empoli und haben sich das Match auf „Superpippa“ angesehen? Und wie hat es Ihnen gefallen? Hoffentlich haben Sie sich wirklich nur das Match angesehen. Wenn nicht, dann sollten Sie sich aber jetzt ein bisschen schämen. Immerhin haben Sie aber eine gute Ausrede, wenn Ihre Partnerin Sie bei Erhalt der Kreditkartenrechnung darauf anspricht, warum Sie sich so etwas ansehen. Es ging Ihnen doch nur um König Fußball.  Sie gehören doch nicht zu den Männern, die sich für Porno interessieren.

Autor: Andreas Lassnig

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