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Fussball Text: Stadt-Wien.at Redaktion

Österreichische Nationalmannschaft: EM-Kader

Mit 23 Spielern fährt Österreichs Teamchef Marcel Koller nach Frankreich. Bis auf Tormann Franz Almer besteht der Teamkader nur aus Spielern, die im Ausland unter Vertrag stehen. Alle ÖFB-Nationalspieler im Kurzporträt.

© By Steindy (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons | Die Startelf des österreichischen Nationalteams beim Mannschaftsfoto vor der Partie gegen Albanien.http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/at/deed.en

Tormänner

Robert Almer (Stammverein: Austria Wien; Alter: 32; Länderspiele: 28; Tore: 0)
Der Steirer ist Kollers fixe Nummer eins im Tor. Nach zwei Jahren beim SV Mattersburg (2006-2008) kehrte Almer wieder zu seinem Stammverein, der Wiener Austria zurück. 2011 wagte er den Sprung ins Ausland und heuerte beim deutschen Zweitligisten Fortuna Düsseldorf an. Mit dem Team schaffte er den Aufstieg in die Bundesliga – nach dem Wiederabstieg wechselte Almer 2013 zu Energie Cottbus und im Jahr darauf zum Bundesligisten Hannover 96, wo er als Ersatztormann zu keinen Einsätzen kam. 2015 kehrte Almer erneut zur Austria zurück und ist seitdem Stammgoalie der Wiener. 2011 debütierte Almer im Nationalteam und übertraf 2015 den Uralt-Rekord von Friedl Koncilia aus den 80-er Jahren, als er 603 Minuten ohne Gegentreffer blieb.

Ramazan Özcan (Stammverein: Ingolstadt; Alter: 31; Länderspiele: 6; Tore: 0)
Der „Rambo“ aus Vorarlberg schaffte über Wacker Innsbruck und Red Bull Salzburg 2008 den Sprung in die zweite deutsche Liga. Mit Hoffenheim schaffte er den Aufstieg in die Bundesliga, nach einer langwierigen Knieverletzung kam er über den Umweg Besiktas Istanbul 2011 zum FC Ingolstadt, wo er sich mittlerweile als Stammtorwart etabliert hat. Öczan stand bereits bei der EM 2008 in Österreich im Teamkader, kam damals allerdings nicht zum Einsatz.

Heinz Lindner (Stammverein: Eintracht Frankfurt; Alter: 25; Länderspiele: 7; Tore: 0) 
Der Linzer startete seine junge Karriere beim LASK und wechselte 2004 in die Akademie der Wiener Austria. Von 2010 bis 2015 war Lindner mit einer kurzen Ausnahme Einser-Torwart der Wiener. 2015 unterzeichnete Lindner einen Vertrag beim deutschen Bundesligisten Eintracht Frankfurt, drückt dort jedoch hinter Stammgoalie Lukáš Hrádecký die Ersatzbank.

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Verteidiger

Aleksandar Dragovic (Stammverein: Dynamo Kiew; Alter: 25; Länderspiele: 46; Tore: 1) 
Trotz – oder gerade wegen - seines relativ jungen Alters gilt Dragovic aktuell als eine der heißesten Aktien auf dem Transfermarkt. Der 25-Jährige, derzeit bei Dynamo Kiew unter Vertrag, wird von zahlreichen Topklubs umworben. Dragovic startete seine Karriere bei der Wiener Austria, wechselte 2011 zum FC Basel und wurde mit den Schweizern drei Mal Meister. 2013 unterschrieb er einen Fünfjahres-Vertrag bei Dynamo Kiew. Im Nationalteam debütierte er 2009 und erzielte sein bisher einziges Tor in einem Länderspiel gegen Brasilien.

Christian Fuchs (Stammverein: Leicester City; Alter: 30; Länderspiele: 75; Tore: 1)
Der Linksverteidiger wurde beim SV Mattersburg groß. Nach 144 Bundesliga-Spielen wechselte er 2008 zum deutschen Erstligisten VfL Bochum, 2010 zum FSV Mainz 05 und im Jahr darauf zu Schalke 04. Wegen Knieproblemen hatte er in seiner letzten Saison bei den Königsblauen keinen leichten Stand, im Sommer 2015 erhielt Fuchs einen Dreijahresvertrag bei Leicester FC in der Premier League. Bereits in seiner ersten Saison auf der Insel gewann Fuchs mit Leicester sensationell die englische Meisterschaft. In der Nationalmannschaft debütierte Fuchs 2006.

György Garics (Stammverein: Darmstadt 98; Alter: 32; Länderspiele: 41; Tore: 2)
Der Rechtsverteidiger und gebürtige Ungar wurde im Rapid-Nachwuchs groß und gab 2002 sein Debüt in der Kampfmannschaft der Wiener. 2006 begann Garics' Italien-Abenteuer: Mit dem SSC Neapel gelang der Aufstieg in die Serie A, 2008 folgte der Wechsel zu Atalanta Bergamo, 2010 zum FC Bologna, für den er 94 Ligaspiele absolvierte. 2015 wechselte Garics zum deutschen Bundesligisten Darmstadt 98. Sein Team-Debüt feierte Garics im Jahr 2006 gegen Liechtenstein und erzielte dabei gleich ein Tor. 2008 stand er bei der Heim-EM im Kader und spielte gegen Deutschland und Polen. Nach einem Streit mit Teamchef Dietmar Constantini zog sich Garics 2010 aus der Nationalmannschaft zurück, wurde jedoch von Marcel Koller 2012 wieder nominiert und ist seither ein Fixpunkt im Kader.

Martin Hinteregger (Stammverein: Borussia Mönchengladbach; Alter: 23; Länderspiele: 12; Tore: 0) 
Hinteregger kann im zentralen defensiven Mittelfeld oder in der Abwehrzentrale zum Einsatz kommen. Der Kärntner wurde fußballerisch bei Red Bull Salzburg groß. 2010 integrierte ihn Trainer Huub Stevens in die Kampfmannschaft. Rasch wurde Hinteregger zum Stammspieler. 2015 stellte ihn der Verein nach kritischen Äußerungen aufs Abstellgleis. Hinteregger entschloss sich zu einem Wechsel und erhielt einen Vertrag beim deutschen Erstligisten Borussia Mönchengladbach. Im Nationalteam gab Hinteregger 2013 sein Debüt gegen die USA.

Florian Klein (Stammverein: VfB Stuttgart; Alter: 29; Länderspiele: 36; Tore: 0)
Der Rechtsverteidiger aus Linz startete beim LASK und wechselte 2009 zur Wiener Austria. 2012 stellte sich Klein in den Dienst von Red Bull Salzburg, 2014 wagte er den Sprung ins Ausland. Mit dem VfB Stuttgart folgte heuer allerdings der bittere Gang in die zweite Liga. 2010 debütierte Klein im österreichischen Nationalteam.

Sebastian Prödl (Stammverein: FC Watford; Alter: 28; Länderspiele: 57; Tore: 4)
Der Steirer ist in der Abwehr des ÖFB-Teams als Innenverteidiger gesetzt. Sein Nationalteam-Debüt gab Prödl 2007, im Jahr darauf war er auch Teil des EM-Teams Österreichs. Fußballerisch groß wurde Prödl bei Sturm Graz, wechselte nach 43 Bundesliga-Spielen nach Deutschland zu Werder Bremen. Für die Bremer machte der kopfballstarke Verteidiger in sieben Jahren 149 Spiele in der deutschen Bundesliga und erzielte 10 Tore. Im Sommer 2015 zog es Prödl in die Premier League, er unterschrieb einen Fünfjahresvertrag beim FC Watford.

Markus Suttner (Stammverein: Ingolstadt; Alter: 29; Länderspiele: 15; Tore: 0)
Der Linksverteidiger kam über die Frank-Stronach-Akademie zur Wiener Austria und stand erstmals 2008 in deren Bundesliga-Kader. Für die Austria absolvierte der Hollabrunner 157 Partien und erzielte dabei 7 Tore. 2015 wechselte Suttner in die deutsche Bundesliga zum FC Ingolstadt. In den Kader des Nationalteams wurde Suttner erstmals 2011 einberufen.

Kevin Wimmer (Stammverein: Tottenham Hotspur; Alter: 23; Länderspiele: 3; Tore: 0)
Der Welser wurde vom LASK entdeckt und wurde in der Akademie der Linzer vom Mittelfeldspieler zum Verteidiger geformt. 2011 gab Wimmer sein Debüt im Profi-Team des LASK in der zweithöchsten Spielklasse Österreichs. Als die Linzer 2012 keine Lizenz mehr bekamen, wechselte Wimmer in die zweite deutsche Liga zum 1. FC Köln. Mit den Kölnern stieg er in die Bundesliga auf, suchte jedoch eine neue Herausforderung und fand diese im Sommer 2015, als er beim Premier-League-Klub Tottenham anheuerte und dort einen Fünfjahresvertrag erhielt. Wimmer gab 2013 sein Debüt im Nationalteam.

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Mittelfeld

David Alaba (Stammverein: Bayern München; Alter: 23; Länderspiele: 45; Tore: 11)
Der Superstar im ÖFB-Team. Alaba genießt unter Trainer Koller spielerisch viele Freiheiten und kommt im zentralen Mittelfeld zum Einsatz – im Unterschied zu seiner Verteidiger-Rolle bei seinem Stammklub Bayern München. Nach seiner Ausbildung in der Akademie der Wiener Austria wechselte Alaba 2008 noch als 16-Jähriger zu Bayern München und debütierte als 17-Jähriger im DFB-Pokal – als bisher jüngster Spieler der Geschichte. 2009 spielte Alaba auch erstmals im ÖFB-Nationalteam - im Alter von 17 Jahren und 112 Tagen auch hier als bisher jüngster Spieler der Geschichte. Nach einem halben Jahr beim Bundesliga-Klub Hoffenheim kehrte Alaba im Sommer 2011 wieder zu den Bayern zurück und eroberte sich in der Folge einen Stammplatz im Star-Ensemble der Münchner. Mittlerweile gilt der vielseitig einsetzbare 23-Jährige als eine der heißesten Transfer-Aktien im Weltfußball und wird regelmäßig mit diversen Spitzenklubs in Verbindung gebracht.

Marko Arnautovic (Stammverein: Stoke City; Alter: 27; Länderspiele: 51; Tore: 10)
Der einstige Bad Boy ist unter Trainer Koller sichtlich gereift. Arnautovic war erst 17, als ihn Scouts des holländischen Erstligisten Twente Enschede vom FAC loseisten. In den Niederlanden zeigte Arnautovic stabile Leistungen, im Sommer 2009 holte ihn schließlich Inter Mailand. Unter  Star-Trainer Jose Mourinho kam Arnautovic allerdings nur zu wenigen Einsätzen, und im Sommer 2010 folgte der Wechsel zu Werder Bremen. Für die Bremer machte der Wiener 72 Spiele und erzielte dabei 14 Tore. 2013 heuerte Arnautovic bei Stoke City in der englischen Premier League an, wo er sich zu einem Teamplayer entwickelte und von seinen Kollegen heuer zum Spieler der Saison gewählt wurde. Im Nationalteam debütierte der Linksfuß unmittelbar nach der EURO 2008.

Julian Baumgartlinger (Stammverein: Mainz 05; Alter: 28; Länderspiele: 44; Tore: 1)
Der Salzburger wurde fußballerisch bei 1860 München ausgebildet, 2009 wechselte er zur Wiener Austria und bestritt 61 Ligaspiele für die Violetten als defensiver Mittelfeldspieler – meist als Sechser oder Achter eingesetzt. Mit dem Wechsel zu Mainz 05 im Sommer 2011 schlug Baumgartlinger ein neues Kapitel seiner Karriere auf. Bei den Mainzern avancierte er zum Führungsspieler und Kapitän. In der kommenden Saison wird der Salzburger für Bayer Leverkusen auflaufen – beim Werksklub erhielt er einen Vierjahresvertrag. Seit 2009 ist er ein Fixpunkt in der österreichischen Nationalmannschaft.

Martin Harnik (Stammverein: VfB Stuttgart; Alter: 28; Länderspiele: 57; Tore: 14)
Für den offensiven Mittelfeldspieler ist die EM in Frankreich eine Chance, sich auf die Wunschlisten neuer Arbeitgeber zu setzen. Harnik liebäugelt nach dem Abstieg mit seinem Stammverein VfB Stuttgart mit einem Kontrakt in der Premier League. Der in Hamburg aufgewachsene Harnik wurde als Stürmer bei Werder Bremen groß, wo er 2007 in der Bundesliga debütierte und gelangte via Fortuna Düsseldorf im Sommer 2010 zum VfB. Für die Stuttgarter erzielte Harnik in 169 Pflichtspielen 52 Tore. Sein Debüt in der Nationalelf feierte Harnik 2007, 2008 stand er bei allen EM-Partien der Österreicher auf dem Platz.

Stefan Ilsanker (Stammverein: RB Leipzig; Alter: 27; Länderspiele: 15; Tore: 0)
Der Mittelfeldspieler begann seine Fußballkarriere als Torwart – erst im Alter von 15 Jahren wurde er Feldspieler im Nachwuchs von Red Bull Salzburg. Nach zwei Bundesliga-Saisonen beim SV Mattersburg kehrte Ilsanker 2012 wieder nach Salzburg zurück, wo er sich einen Stammplatz erkämpfte. Im Sommer 2014 wechselte der Halleiner zum deutschen Zweitligisten RB Leipzig und schaffte mit dem Team heuer den Aufstieg in die Bundesliga. Im Nationalteam steht Ilsanker seit 2014.

Jakob Jantscher (Stammverein: FC Luzern; Alter: 27; Länderspiele: 22; Tore: 1)
Der Grazer startete seine Karriere beim SK Sturm und wechselte 2010 zu Red Bull Salzburg, wo er in 60 Spielen 20 Tore erzielen konnte. 2012 wurde er für ein Jahr an Dynamo Moskau verliehen – nach seiner Rückkehr konnte er sich bei den Salzburgern keinen Stammplatz mehr sichern. 2013 unterschrieb Jantscher für den niederländischen Erstligisten NEC Nijmegen, entschied sich nach dem Abstieg aber für einen Wechsel zum Schweizer Erstligisten FC Luzern. Seit 2009 steht Jantscher im Kader des Nationalteams.

Zlatko Junuzovic (Stammverein: Werder Bremen; Alter: 28; Länderspiele: 47; Tore: 7)
Der gebürtige Serbe kam als Fünfjähriger nach Österreich und startete seine Karriere beim Grazer AK. Nach zwei Jahren bei Austria Kärnten wechselte „Juno“ 2009 zur Wiener Austria. In der darauffolgenden Saison wurde der Mittelfeldmotor zu Österreichs Spieler des Jahres gewählt und wagte 2012 schließlich den Sprung ins Ausland. Bei Werder Bremen erzielte er in 134 Pflichtspielen 15 Tore. Sein Vertrag bei den Bremern läuft zwar noch bis 2018, Junuzovic möchte allerdings wechseln. Bei der EURO 2016 hat er nun die Chance, sich in die Auslage zu spielen. 2006 – als 19-Jähriger - debütierte Junuzovic im Nationalteam.

Marcel Sabitzer (Stammverein: RB Leipzig; Alter: 22; Länderspiele: 17; Tore: 3)
Der Grazer wurde fußballerisch beim GAK groß, bei Admira Wacker gelang ihm 2010 unter Trainer Dietmar Kühbauer sein Debüt in der Bundesliga. Schon 2012 nominierte Marcel Koller den damals 18-Jährigen erstmals für das Nationalteam. Nach zwei Saisonen bei Rapid Wien folgte 2014 der Wechsel zu RB Leipzig. Sabitzer wurde von den Leipzigern allerdings postwendend an deren Filiale in Salzburg verliehen und spielte eine Saison bei Red Bull, ehe er im Sommer 2015 wieder nach Deutschland geholt wurde und mit RB Leipzig den Aufstieg in die Bundesliga fixierte.

Alessandro Schöpf (Stammverein: Schalke 04; Alter: 22; Länderspiele: 3; Tore: 1)
Der Tiroler entschied sich bereits in seiner Jugend für einen Wechsel in den Nachwuchsbereich von Bayern München. Im Sommer 2014 wechselte Schöpf zum 1. FC Nürnberg und avancierte beim deutschen Zweitligisten zum Stammspieler im offensiven Mittelfeld. In 51 Partien erzielte er für die Nürnberger 11 Tore. Im Winter 2016 schaffte Schöpf den Sprung in die Bundesliga – er erhielt einen Dreijahresvertrag bei Schalke 04. Erst im März dieses Jahres nominierte ihn Marcel Koller erstmals für das österreichische Nationalteam, wo ihm in seinem dritten Spiel beim Freundschaftsspiel gegen Malta ein vielbeachtetes Tor gelang.

Stürmer

Lukas Hinterseer (Stammverein: Ingolstadt; Alter: 25; Länderspiele: 10; Tore: 0)
Der Kitzbüheler Stürmer ist ein Neffe von Hansi Hinterseer. Er startete seine Karriere bei Wacker Innsbruck, debütierte 2010 in der zweithöchsten Spielklasse Österreichs. Nach Leihen beim FC Lustenau und der Vienna kam er 2013 zurück zu den Innsbruckern. Im selben Jahr wurde Hinterseer von Marcel Koller erstmals für das Nationalteam nominiert. Im Sommer 2014 wechselte er zum deutschen Bundesligisten Ingolstadt.

Rubin Okotie (Stammverein: 1860 München; Alter: 29; Länderspiele: 16; Tore: 2)
Mit Okotie hat ein weiterer Absolvent der Frank-Stronach-Fußballakademie den Sprung ins Nationalteam geschafft. Der Stürmer ist einer der wenigen Spieler, die in ihrer Jugend sowohl bei Rapid als auch bei der Austria engagiert waren. 2008 machte Okotie sein Bunesliga-Debüt für die Austria und erzeilte bis 2010 in 57 Ligaspielen 21 Tore. 2010 wechselte er zum deutschen Bundesligisten Nürnberg, konnte sich dort jedoch nicht durchsetzen und kehrte im Sommer 2012 nach Österreich – zu Sturm Graz – zurück. 2013 gab er sein Comeback bei der Wiener Austria, wurde jedoch ein halbes Jahr später an den dänischen Klub Sønderjysk Elitesport verliehen. Im Sommer 2014 wechselte er zum deutschen Zweitligisten 1860 München. 2014 holte ihn Marcel Koller wieder ins Nationalteam.

Marc Janko (Stammverein: FC Basel; Alter: 32; Länderspiele: 53; Tore: 26)
Der Wiener genoss seine Ausbildung bei Admira Wacker und wurde 2005 von Red Bull Salzburg unter Vertrag genommen. Bei den Salzburgern erzielte der Stürmer in 108 Pflichtspielen 75 Tore. In der Saison 2008/09 wurde Janko mit 39 Treffern Torschützenkönig und erhielt den Goldenen Schuh der UEFA als bester Torjäger Europas. 2010 wechselte Janko zu Twente Enschede (45 Spiele – 24 Tore), 2012 war er ein halbes Jahr für den FC Porto im Einsatz, ehe er bei Trabzonspor in der Türkei anheuerte. Im Sommer 2014 versuchte er sich in Sydney und wurde in der australischen A-League mit 16 Treffern Torschützenkönig. Ein Jahr später kehrte er nach Europa zurück und geht seither für den FC Basel auf Torjagd. Seit 2006 steht Janko mit kurzen Unterbrechungen im Kader der österreichischen Nationalmannschaft.


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