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Euro 2008

Veli Kavlak

Veli Kavlak verkörpert "den neuen Fussball-Österreicher" so gut wie kaum ein anderer. Ein Kind der zweiten Generation (türkische Eltern) und Paradebeispiel des gewitzten, schlitzohrigen Technikers und Instinktkickers. Vereine wie der AC Milan oder auch Hertha BSC zeigten schon Interesse am Rapidler, der bereits mit 16 Jahren in der Kampfmannschaft debütierte. Aber alles der Reihe nach: der Mittelfeldspieler kam 2004 von den vereinseigenen Amateuren in den Kader der Kampfmannschaft und feierte am 22. Mai 2005 im Spiel gegen SV Wüstenrot Salzburg sein Debüt in der

Veli Kavlak

Veli Kavlak verkörpert "den neuen Fussball-Österreicher" so gut wie kaum ein anderer. Ein Kind der zweiten Generation (türkische Eltern) und Paradebeispiel des gewitzten, schlitzohrigen Technikers und Instinktkickers. Vereine wie der AC Milan oder auch Hertha BSC zeigten schon Interesse am Rapidler, der bereits mit 16 Jahren in der Kampfmannschaft debütierte. 

Aber alles der Reihe nach: der Mittelfeldspieler kam 2004 von den vereinseigenen Amateuren in den Kader der Kampfmannschaft und feierte am 22. Mai 2005 im Spiel gegen SV Wüstenrot Salzburg sein Debüt in der österreichischen Bundesliga.

Im Juli 2007 nahm er an der U20-Weltmeisterschaft in Kanada teil, wo er mit seiner unösterreichisch-hohen taktischen Intelligenz und seinen sensationellen Passes einen grossen Beitrag zum Erreichen des 4. Rang leistete.

Mittlerweile zählt er sogar schon zum erweiterten Stamm der A-Nationalmannschft und darf sich somit berechtigte Hoffnungen auf den ein oder anderen EM-Einsatz machen!

 

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