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Euro 2008

Transportpläne Host Cities

Transportpläne Host Cities: Wie die Host Cities bei der EURO 2008 die Verkehrsströme lenken wollen.

EURO-Anreise: Gastgeber veröffentlichen ihre Pläne

Transportpläne Host Cities: Bei der EURO 2008 werden die Fußballfans öffentliche Verkehrsmittel mit dem Matchticket benützen können. Zum ersten Mal bei einer Fußball-EM werden die Gastgeberländer Kombitickets anbieten, die landesweit als Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel gelten und zwar für einen Zeitraum von 36 Stunden: Vom Matchtag bis zum Nachmittag des nächsten Tages. In Österreich werden die Tickets im gesamten Verkehrsnetz der ÖBB gültig sein, ebenso für die öffentlichen Verkehrsmittel in den Host Cities. In der Schweiz werden Inhaber von Spezialtickets Zugang zu Fähren, Zügen und öffentlichen Verkehrsmitteln haben.

EURO 2008: Die Herausforderungen beim Verkehrskonzept

„Ein gut funktionierendes Transportsystem ist eine der wichtigsten und schwierigsten Herausforderungen bei der EURO 2008“, meint der österreichische Regierungskoordinator Heinz Palme und: „Dass das Kombiticket seit der Fußball-WM 2006 weiterentwickelt wurde und jetzt auch den öffentlichen Fernverkehr inkludiert, ist ein echtes Plus für die Fans.“

Fußball-EM in Österreich: 1,5 Mio. Besucher erwartet

Österreich mit seinen vier Host Cities erwartet zur Fußball-EM 2008 rund 1,5 Millionen Besucher. Verkehrsminister Werner Faymann dazu: „Es ist wichtig, das enorme Verkehrsaufkommen während der EURO 2008 möglichst umweltfreundlich zu regulieren. Unser Ziel: Der Löwenanteil der Gäste, Offiziellen, Medienvertreter und Freiwilligen soll öffentliche Verkehrsmittel benützen.“

ÖBB: Über 1000 zusätzliche Züge in Wien

Offizielle Stellen in der Schweiz erhoffen sich für den öffentlichen Verkehr während der EURO 2008 einen Anteil von 80 Prozent am lokalen Verkehr und von 60 Prozent am überregionalen Verkehr. Außerdem wird es allein im Großraum Wien mehr als 1000 zusätzliche Züge geben, weiters Sonderzüge in allen Host Cities nach jedem Match, verlängerte Betriebszeiten auf den Flughäfen und zusätzliche Nachttransfers im lokalen, regionalen und überregionalen Verkehr.

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