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Euro 2008

Franzobel: ÖFB-Kicker spielen wie Scheintote

Franzobel, der bekannte österreichische Schriftsteller geht in einem Beitrag für das deutsche Wochenmagazin Die Zeit hart mit unseren Kickern ins Gericht.

Franzobel über Zuschauerfolter

Franzobel hat keine allzu hohe Meinung vom österreichischen Nationalteam. Der österreichische Schriftsteller spuckt in einem Beitrag für „Die Zeit“ Gift und Galle gegen das ÖFB-Team: Die österreichischen Kicker vergleicht Franzobel mit „wandelnden Leichen und Scheintoten“, und die letzten Auftritte des ÖFB-Teams bezeichnet der Literat im Interview als Zuschauerfolter und als Musikantenstadl-Parodie. Die Qualität der fußballerischen Leistungen gleiche, so Franzobel jener eines haitianischen Schiteams, wobei man mit diesem Vergleich aber den Haitianern noch Unrecht tue.

Franzobel über Gastgeschenke

Der vor kurzem gegründeten Initiative „Österreich zeigt Rückgrat“, die den Verzicht des ÖFB-Teams auf eine EM-Teilnahme fordert, will sich Franzobel trotzdem nicht anschließen. Begründung: Österreich könnte sich durch die von Seiten des ÖFB-Teams zu erwartenden Gastgeschenke als Gastgeberland äußerst beliebt machen, und es würden bei der EM aufgrund dieser zu erwartenden Gastgeschenke ohnehin alle anderen Teilnehmerländer gerne gegen unsere Nationalmannschaft spielen wollen. Man kann nur hoffen, dass Franzobels Häme bei unseren Kickern zu einem „Jetzt erst recht“-Effekt beiträgt und sie ihn und die wachsende Zahl der Skeptiker bei der EURO 2008 eines Besseren belehren.

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