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Jürgen Weber
Kino Text: Jürgen Weber

Votiv Kino

Das Kino in einem Wohnhaus auf der Wiener Währingerstraße gehört zu den ältesten aber gleichzeitig auch modernsten Kinos Wiens. Gleich drei Säle werden in Cinemascope bespielt und durch das angeschlossene Cafè auch für Frühstücke, Diskussionen und Verkostungen genützt. Aber auch die Filmfrühstücke am Sonntag erfreuen sich in der Wiener alternativen Szene großer Beliebtheit.

Frontalansicht auf das Votiv Kino in der Währingerstrasse
© Hertha Hurnaus | Das Votiv Kino ist beliebt für sein Filmfühstück

Preise: € 7 bis € 8,50, Überlängenzuschlag ab einer Filmlänge von 125 Min. einheitlich € 0,50, ab einer Filmlänge von 145 Min. einheitlich € 1,50; Kinomontag Einheitspreis: € 7,00; StudentInnen, SchülerInnen, SeniorInnen, Präsenz- und Zivildiener, Arbeitslose (mit gültigem Ausweis): € 1,00 Ermäßigung auf alle Sitzplatzkategorien (außer Kinomontag und Filmfrühstück),
Einheitspreise Film mit Frühstück: € 13,50; Babykino Einheitspreise € 7,50; Film & Wein Einheitspreis € 15,00. Weitere Ermäßigungen mit VOTIVcard Zehner-, Fünferblock. Schulvorstellungen € 5,00.
Filme: Österreichisches und europäisches Kino
Besonderheiten: Programmkino, Cafè, Filmfrühstück, Kinderkino, Babykino, Film & Wein, Großer Saal mit Balkon.
Kinosäle, Sitzplätze: 3 Kinosäle;  Großer Saal mit 174 Plätze + 2 Behindertenplätze (Parterre: 156 Balkon: 18); Studio mit 67 Plätzen; votiv3 mit 85 Plätze oder wahlweise 83 + 2 Behindertenplätze.

Das im Souterrain eines Wohnhauses errichtete Votiv Kino befindet sich gleich gegenüber der Votiv Kirche, die einst errichtet wurde, um Gott für das verhinderte Attentat am Kaiser zu danken. Ähnlich historisch ist auch das ursprünglich „Votivparkkino“ genannte Kino, das in den ersten Jahren seines Bestehens eine Hinterwandprojektionsanlage in der Auslage eingerichtet hatte, um die gespielten Filme durch Trailer zu bewerben. Das Kino wurde am 10. Februar 1945 durch einen alliierten Bombenangriff zwar zerstört, dann wieder aufgebaut und 1985 durch den alternativen Filmverleih „Filmladen“ übernommen und in „Votiv Kino“ umbenannt. Seit 2007 wird das Kino gemeinsam mit dem De France Kino am Schottentor geführt.

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