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Einlass: 20.30 Uhr
Beginn: 22.00 Uhr
GENERALPROBE Opernball:
Mittwoch, 15. Februar 2012
Einlass: 18.30 Uhr, Beginn: etwa 19.00 Uhr
Dresscode: elegante, festliche Kleidung
DRESSCODE Opernball:
Damen: großes, langes Abendkleid
Herren: Frackzwang
KARTENPREISE Wiener Opernball:
Eintrittskarte: € 250,-
Ranglogen: € 18.500,-
Bühnenlogen (Doppellogen): € 18.500,-
Bühnenlogen (Einzelloge): € 10.200,-
Bühnenlogentisch: € 9.000,-
Tisch für 6 Personen: € 1.080,-
Tisch für 4 Personen: € 720,-
Tisch für 4 Personen im 6.Stock: € 360,-
Tischanteil für 2 Personen: € 360,-
Tischanteil für 2 Personen im 6. Stock: € 180,-
Karten für die Opernball GENERALPROBE:
Generalprobe Sitzplatz: € 20,- bis 45,-
Generalprobe Stehplatz: € 15,-
KONTAKT Opernballbüro:
Eva Dintsis
Tel: +43 1 51444-2606
Fax: +43 1 51444-2624
Email: opernball@wiener-staatsoper.at
Web: www.wiener-staatsoper.at
Achtung!
Keine Bestellungen per Email. Logen und Tischplätze sind nur zusätzlich zu den Eintrittskarten für den Opernball zu erwerben. Logen können nur nach Rücksprache mit dem Opernballbüro übertragen werden. Schriftliche Kontaktaufnahme erfolgt nur bei einer Zusage seitens des Opernball Ballbüros.
Der Wiener Opernball gilt as der gesellschaftliche Höhepunkt des Faschings in Wien. Aus dem In- und Ausland kommen bedeutende Politiker, Unternehmer, Hochadel und gekrönte Häupter, Künstler, Größen aus der Welt des Sports und andere Berühmtheiten auf den Wiener Opernball als den Treffpunkt der Prominenz – weniger um zu tanzen, sondern um dabei zu sein, um zu sehen, vor allem aber um gesehen zu werden.
Seinen Ursprung hat der Wiener Opernball in den Feierlichkeiten, welche die Künstler der Hofoper an das politische Ereignis des Wiener Kongresses (1814/15) anschlossen. 1877 fand der Opernball als Soirée erstmals in der Staatsoper statt. Nachdem Ende der Donaumonarchie wurde die Tradition zunächst als Opernredoute der Ersten Republik und seit 1935 als Wiener Opernball weiter geführt.
Jährlich wird nun die Staatsoper für das gesellschaftliche Spektakel am letzten Donnerstag im Fasching in aufwendiger Arbeit vom Opernhaus zum Ballpalast umgebaut. In der Nacht vor dem Ereignis wird die gesamte Bestuhlung des Parterres im Zuschauerraum demontiert und ein ebener Fußboden eingezogen, der als große Tanzfläche dient.
Viele Jahre wurde die Eröffnung von der Tanzschule Elmayer durchgeführt, bis dies 2009 an die Tanzschule Kummer aus Graz übergeben wurde. Töchter und Söhne der „guten Familien“ aus Wien, aber auch aus aller Welt, bemühen sich den Wiener Opernball als Debütant oder Debütantin eröffnen zu dürfen, gilt er doch als der Inbegriff des Balls schlechthin.
Traditioneller Weise werden anschließend an die Eröffnung mit dem von Johann Strauß geprägten Zitat „Alles Walzer“ die Gäste des Opernballs zum Tanz gebeten.
Um 0 Uhr wird dieser durch eine Mitternachtsquadrille und um 3 Uhr früh durch eine weitere Quadrille unterbrochen. Bis 5 Uhr früh ist so die Wiener Staatsoper belebt und ganz anders genutzt als zu den übrigen Tagen im Jahr.
Der Wiener Opernball ist ein beliebter und begehrter Schauplatz für die Prominenz der Gesellschaft - und für Personen, die als prominent gelten wollen.
Die Preise für Eintritt, Logen, sowie Speisen und Getränke am Opernball sind legendär, wie auch so mancher Auftritt der Gäste. Wer erscheint mit wem in welchem Outfit, ist tagelang Thema des Geschnatters der Wiener.
Die Medien geben ihren Beitrag dazu: seit 1969 wird der Opernball vom ORF und dem Bayerischen Rundfunkt live übertragen.
Inzwischen sind auch vielerorts Imitationen des Wiener Opernballs entstanden: So wird etwa auch in New York, in Dubai, Zagreb, Kuala Lumpur und Malaysia ein Wiener Opernball veranstaltet.

Bildnachweis: diepresse.com, flickr.com, focus.de, kleiderverleih.at, merkur-online.de, newcm.wordpress.com, photovision.at, pixelio.de, toppress.at, wiener-online.at, wieninfo.wordpress.com
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