Lasertherapie - Faltenunterspritzung

Lasertherapie Wien

Wer auf ein klassisches Facelift verzichten will, für den gibt es als Alternative zur Bekämpfung der Begleiterscheinungen des Alterns eine moderne Lasertherapie. Das effektive, aber sanfte Lifting wird durch die Kombination zweier Lasergeräte, eMax ST und Matrix IR-Fractional, erreicht. Bereits nach der ersten Laserlift-Sitzung ist der Erfolg sichtbar: abgesunkene Gesichtspartien wie im Bereich der Kieferwinkel oder Hängebäckchen werden gestrafft und Knitterfältchen rund um die Augen werden beseitigt. Für das Gesichtslift sind vier Sitzungen im Abstand von zwei bis drei Wochen notwendig, eine Auffrischung alle sechs Monate ist empfohlen. Wenn bereits ein leichter Hautüberschuss im Gesicht besteht und das Bindegewebe dennoch genug Festigkeit zeigt, dann empfiehlt sich ein Happy Lift.

Faltenunterspritzung Wien

Ob bei Nasolabialfalte, Zornesfalte, Krähenfüße oder Fältchen um den Mund werden dagegen effiziente Methoden eingesetzt. Botox glättet mimische Falten im Bereich der Nasenwurzel, rund um die Augen und auf der Stirn. Unterspritzungen mit Hyaluronsäure verleihen dem Gewebe zusätzlich Volumen, Form und Geschmeidigkeit. Um eine stärkere Betonung einzelner Gesichtskonturen (z.B. der Wangenknochen) zu erreichen, erfolgt eine Modellage mit Restylane SubQ. Eingefallene Wangenregionen werden mit einem neuen Verfahren, der „magischen Nadel“, erfolgreich mit einer neuen, dreidimensionalen Hyaluronsäure unterfüttert.

Laserenthaarung Wien

Dank modernstem Lasersystem eMax DSL ist eine Laserenthaarung an den Waden und Oberschenkeln sowie in der Bikinizone ganz einfach möglich. Sehr helle und feine Härchen wie beispielsweise im Gesicht und an der Oberlippe können ebenso dauerhaft entfernt werden. Auch starker Haarwuchs am Männerrücken wird mit der Lasertherapie eMax DSL in circa vier bis sechs Behandlungen dauerhaft entfernt. Um den gewünschten Erfolg zu erzielen, empfieht der Schönheitsarzt etwa vier bis acht Behandlungen in einem Abstand von sechs Wochen nötig.

Cellulitebehandlung Wien

Fast jede Frau kennt das Problem mit der hartnäckigen Cellulite, auch Orangenhaut genannt. Da bei Cellulite ein Bindegewebsumbau erzielt werden muss und der Stoffwechsel neu organisiert werden muss, ist nur eine Kombination verschiedener Behandlungsmethoden effizient. Erfolgreich kombiniert werden folgende Therapien: Radio-Lipolyse, Lokale Dynamische Mikromassage und Carboxy-Therapie.

Fettreduktion

Unschöne Fettpölsterchen, Schwimmreifen, Doppelkinn und Oberschenkelspeck sind zur Fettreduktion angebotenen Fettweg-Spritze (Injektions-Lipolyse) bald Geschichte. In zwei bis drei Sitzungen in einem Abstand von vier Wochen kann diese Behandlung vor allem in kleineren Körperregionen ihre volle Wirkung entfalten und lästige Fettzellen auflösen. Wer auf Injektionen verzichten will, dem steht eine Behandlung mit der fettzerschmelzenden VelaShape-Technologie zur Verfügung, allerdings sind hier mehrere Sitzungen notwendig.

Ob Falten im Gesicht oder Cellulite am Körper, bieten die neuesten Anti-Aging-Therapien und modernste Laser-Geräte bestmögliche Abhilfe.

Facelift ist gestern - Lasertherapie ist heute

Wer auf klassisches Facelift verzichten will, dem bietet sich als Alternative zur Bekämpfung der Begleiterscheinungen des Alterns eine moderne Lasertherapie. Wenn mit zunehmendem Alter auch die Zeichen der Zeit im Gesicht immer offensichtlicher werden, gab es bis vor kurzem lediglich zwei Lösungsansätze: das klassische Facelift („Schneiden“) oder in Würde altern („Akzeptieren“). Die unliebsamen Begleiterscheinungen des Älterwerdens – z.B. verschwommene Gesichtskonturen, Krähenfüße und müdes Aussehen – können nun mit einer ganz sanften, unblutigen Lasertherapie mit sofort sichtbarem Effekt behandelt werden. Für das straffende Lifting ohne Skalpell werden zwei moderne Lasertherapien, der eMax ST und der Matrix IR-Fractional, eingesetzt.

Dieses sehr effektive, aber sanfte Lifting erreicht man mit der gezielten Anwendung einer Kombination von Diodenlaser, Radiowellen und Infrarot-Licht. Dabei werden Impulse bis zu zehn Millimeter unter die Haut zum Bindegewebe geschleust, also wesentlich tiefer als bisher möglich. Dort werden die erschlafften kollagenen Fasern gestrafft und gestärkt.

Der Effekt ist sofort nach der ersten Therapiesitzung sichtbar. Die Behandlung selbst ist in der Regel schmerzfrei und es bedarf keinerlei Vorbereitungen. Die PatientInnen verlassen nach einer rund 80-minütigen Sitzung gestrafft und faltenminimiert die Praxis. Behandelt wird das gesamte Gesicht, beginnend mit der Wangen- und Kinnregion, dann folgen die mittlere Gesichtsregion und schließlich die Augenpartie und die Stirn. Während der Therapie ist ein nicht unangenehm prickelndes Gefühl auf der Haut zu spüren. Mit dieser Behandlungsmethode können nicht nur unschöne Knitterfältchen rund um die Augen, sondern auch abgesunkene Konturen im Bereich des Kieferwinkels und „Hängebäckchen“ wieder gestrafft werden. Notwendig sind vier Therapien in Abständen von zwei bis drei Wochen. Um das Ergebnis konstant zu halten, wird eine Auffrischung alle sechs Monate empfohlen.

Lassen sich abgesackte Gesichtskonturen nicht dauerhaft mit der Lasertherapie anheben, hilft das Happy Lift, bei dem unsichtbare Fäden z.B. müde Wangen an ihre ursprüngliche Position zurück bringen. Bei diesem minimal-invasiven chirurgischen Verfahren werden wieder auflösbare Fäden mit kleinen Widerhaken in Lokalanästhesie im mittleren und unteren Gesichtsbereich tief in das Unterhautbindegewebe narbenfrei implantiert. Diese Polidiossanon-Fäden, die auch als chirurgisches Nahtmaterial verwendet werden, lösen sich nach acht bis zwölf Monaten auf. In der Zwischenzeit hat sich bereits eine dicke Bindegewebsspirale um die Fäden gebildet. Die Kollagenzunahme im Bindegewebe und die Hyaluronsäure-Freisetzung des implantierten Materials garantieren ein lang anhaltendes Gesichtslifting. Die Behandlung dauert etwa eine Stunde. Das endgültige Liftingresultat ist fünf bis sechs Monate nach dem Eingriff zu erwarten.

Nasolabialfalte, Zornesfalte, Krähenfüße

Egal ob Nasolabialfalte, Zornesfalte, Krähenfüße oder kleine Fältchen um den Mund, haben Anbieter gegen die unliebsamen Falten wirkungsvolle Faltenunterspritzungen parat. Es kommen unter anderem effektive Faltentherapien wie Botox und Hyaluronsäure (Teosyal, Restylane) oder wirksame Behandlungsmethoden wie Modellage (SubQ), die „magische Nadel“, Dermaroller, Flügel-Skalpell und Eigenzelltransplantationen (Méthode Cellesthic) zum Einsatz.

Mimische Falten im Nasenwurzel-, Augen- und Stirnbereich sind besonders für eine Behandlung mit Botulinum-Toxin („Botox“) geeignet. Botox hemmt die Bewegung der Muskulatur und die für die Faltenbildung verantwortlichen Gesichtsbewegungen werden abgeschwächt. Da der Wirkstoff lediglich auf einen spezifischen Sektor der zu behandelten Muskelpartien begrenzt ist, wird der Gesichtsausdruck nicht verändert. Die Wirkung tritt innerhalb der ersten Woche nach der Behandlung ein und hält circa vier bis sechs Monate an.

Hyaluronsäure wird vor allem dann eingesetzt, wenn eingefallenem Gewebe wieder mehr Volumen, Form und Geschmeidigkeit erreichen soll. Marionettenartige Mundwinkel werden beispielsweise mit sofortigem Effekt wieder angehoben. Eine Unterspritzung der Nasolabialfalte oder Fältchen rund um die Oberlippe hält bis zu zwei Jahren, danach muss nachgespritzt werden. Unterspritzungen mit Hyaluronsäure können mit einer Botox-Behandlung kombiniert werden: So werden tiefe Stirnfalten oft nach einer Botox-Therapie mit Hyaluronsäure aufgefüttert.

Sollen einzelne Gesichtskonturen wie beispielsweise die Wangenkonturen stärker betont oder ein Fliehkinn aufgepolstert kann Restylane SubQ verwendet werden. Bei der so genannten Gesichtsmodellage handelt es sich um eine tiefe Einspritzung des Füllmaterials, teilweise auch unter den Muskel. Dadurch wirkt das Gesicht nicht nur „voller“, sondern man erreicht auch ein Anheben der bereits abgesunkenen Wangenregion. Das Grübchen unter dem Mund bei ausgeprägtem Fliehkinn wird mit SubQ direkt vom Zahnfleisch aus aufgefüttert. Somit verlässt der Patient bzw. die Patientin absolut gesellschaftsfähig die Ordination.

Eingefallene Wangenregionen werden mit einem neuen Verfahren, der magischen Nadel behandelt. Ein Einstich pro Gesichtshälfte genügt, um eine Hyaluronsäure mit 3D-Effekt fächerförmig in die Zielregionen zu positionieren.

Wenn ganze Faltengeflechte z.B. an erschlafften Oberarmen zu glätten sind, wird bei absolut schön der Dermaroller eingesetzt. Der Dermaroller ist eine kleine, mit winzigen Nadeln besetzte Walze, die im Dämmerschlaf eingesetzt wird. Bei dieser Behandlung wird Vitamin C sowie Hyaluronsäure in das Gewebe eingeschleust, die Neubildung von Kollagen in den Faltengeflechten wird angeregt. Der straffende Effekt wird sichtbar, sobald die kleinen Krüstchen abgefallen sind.

Nicht nur besonders tiefe Falten im Gesicht, sondern auch eingezogene Narben können mit dem Flügel-Skalpell beseitigt werden. Bei diesem minimal chirurgischen Verfahren kommt es zu einer subkutanen Aushöhlung der Haut mittels des so genannten „Wire Skalpells“, das aus einem elastischen Draht bzw. Stahlfaden und einer Nadel besteht. In Lokalanästhesie wird der Faden bzw. Draht mit einer Kanüle schlingenförmig unter die Falte oder Narbe gebracht. Dann wird die Schlinge mit einem sanften Zug herausgezogen, Verwachsungen mit dem Unterhautgewebe werden so gelöst. Durch den Eingriff entsteht in der Regel nur eine minimale Schwellung, die behandelte Region wird am besten gekühlt. Diese Methode kann mit anderen Behandlungen wie Hyaluronsäure-Unterspritzungen und Botox sehr gut kombiniert werden.

Sollen unschöne Falten auf natürliche Weise bekämpft werden, kann dies mit einer Eigenzell-Transplantation geschehen. Diese neue Behandlung für eine Verjüngung von Innen wird nun erstmals auch in Wien angeboten. Bei der so genannten Méthode Cellesthic werden in Lokalanästhesie Stammzellen an einer unauffälligen Stelle, meist hinter dem Ohr, entnommen und im Labor vervielfältigt. Sobald genügend Zellen (Fibroblasten) gewonnen sind, werden diese direkt in die Hautoberfläche injiziert und unterstützen die körpereigenen Zellen bei der Bildung von festem und neuem Bindegewebe. Zur Zell-Anregung bietet absolut schön zusätzlich eine Radiowellen-Dioden-Lasertherapie im Transplantationsintervall an.

Die Behandlung erfolgt zweimalig in einem Abstand von zwei bis drei Monaten. Die Méthode Cellesthic ist nicht nur auf den Gesichtsbereich beschränkt, sondern kann auch an Hals, Dekolleté und an den Händen angewandt werden. Es handelt sich um einen natürlichen körpereigenen Vorgang, der über mehrere Jahre anhält. Die eigenen Zellen werden zwischenzeitlich im Labor für den Patienten gegen eine jährliche Lagerungsgebühr verwaltet. Bei neuerlicher Zelltransplantation werden die gelagerten Fibroblasten kostengünstig vervielfältigt und die „um Jahre jüngeren Fibroblasten“ wieder transplantiert.

Das Ergebnis von Méthode Cellesthic: Im Rahmen eines natürlichen Prozesses werden Fältchen geglättet, die Haut gewinnt an Volumen und wirkt straffer und jugendlicher. Die Verbesserung des Hautbildes wird in der Regel nach der zweiten Injektion sichtbar und steigert sich im Verlauf mehrerer Monate.

Und wenn auch Jugend nicht vor Fältchen schützt, kann eine Dermabrasion Abhilfe schaffen. Kleine Fältchen auf jugendlicher Haut können mittels Vakuumbehandlungen und Spezialsand abgeschliffen werden. Notwendig sind etwa fünf Anwendungen. Das Ergebnis ist ein strahlendes und jugendliches Aussehen.

Mit Laser dauerhaft Haare entfernen

Wenn Bikinizone, Achseln, Arme oder Beine durch übermäßige Behaarung verunstaltet sind, ist es Zeit an eine permanente Laserenthaarung zu denken. Herkömmliche Enthaarungsmethoden wie Harzen oder Epilieren sind nicht nur schmerzhaft, sondern das Ergebnis ist meist auch nur von kurzer Dauer. Weitaus effektiver ist die Laserenthaarung mit eMax DSL. Dieses medizinische Lasersystem wird auch mit borstigen Haaren am Männerrücken, zu dicken Augenbrauen und hellen Haaren sowie dunkler Haut fertig.

Der eMax DSL basiert auf der neuen ELOS-Technologie (electro optical synergy) und ist eine Kombination aus Lichtenergie und Radiofrequenz-Strom. Seine Kombinationswirkung zerstört den Haarfollikel irreversibel und stoppt durch einen Verschluss des zuführenden Gefäßes die Blutversorgung, das Haar fällt aus. Das ständige Einwachsen einzelner Haare und immer wieder kehrende Entzündungen der Haarfollikel gehören somit der Vergangenheit an.

Da sich immer 15 bis 25 Prozent der Haarfollikel in der Wachstumsphase befinden, sind mehrere Behandlungen im Abstand von etwa sechs Wochen notwendig. Anzahl und Dauer der notwendigen Therapieeinheiten sind abhängig von der Größe der zu behandelnden Körperstelle und der Intensität der Behaarung. Für eine dauerhafte Entfernung der Achseln sind in der Regel drei bis fünf Sitzungen ausreichend, während die Unterarme etwa acht Sitzungen benötigen. Während der Behandlung erzeugt das Gerät „Syner Cool“ eine angenehme kühlende Wirkung und betäubt die zu behandelnden Stellen auf sanfte Weise.

Vorbereitend müssen die zu entfernenden Haare völlig rasiert werden, damit das Gerät die einzelnen Haarfollikel besser erkennen kann. Da für eine erfolgreiche Behandlung unbedingt Haare mit Haarfollikel vorhanden sein müssen, sollten die betroffenen Körperstellen mindestens eine Woche vorher nicht epiliert, gewachst oder gezupft werden. Ebenso sollte auf Enthaarungscremes und Bleichmittel verzichtet werden.

Eine medizinische Indikation der Laserenthaarung stellt die Follikulitis durch eingewachsene Haare dar wie sie häufig in der Bikinizone bei Frauen und im Bart- oder Rückenbereich bei Männern vorkommt.

Effektive Cellulite behandeln

Unabhängig von Körpergewicht und Körperform sowie trotz ausreichend sportlicher Betätigung ist ein Großteil aller Frauen über dem 20. Lebensjahr von Cellulite betroffen. Gegen die unschöne dellenartige Hautverformung, auch Orangenhaut genannt, können folgende Behandlungsformen kombiniert werden: Radio-Lipolyse (VelaShape), Lokale Dynamische Mikromassage (LDM) und Carboxy-Therapie.

Die Radio-Lipolyse kombiniert drei Energieeinheiten – Radiowelle, Infrarot und Vakuummassage – in einem Gerät namens VelaShape. Radiowellen dringen bis zu eineinhalb Zentimeter unter die Haut und lassen die Fettzellen schmelzen. Als zusätzlicher Effekt wird das Bindegewebe gestrafft. Infrarot steigert die Durchblutung und bewirkt durch den Temperaturanstieg eine Zerstörung der Fettzellen. Vakuum- und mechanische Rollenmassage straffen ebenso nachhaltig das Gewebe. VelaShape dringt somit tief in die Fettschichten ein, um das Fettgewebe auf zellulärer Ebene zu attackieren. Dieser Vorgang glättet die äußeren Schichten der Haut und beseitigt Orangenhaut. Nach sechs bis zehn Therapien in wöchentlichen Abständen ist die Hautoberfläche frei von Dellen und glatt.

Bei der Carboxy-Therapie wird Kohlendioxyd (CO2) subkutan in die Cellulitedepots injiziert. Von der Injektionsstelle aus breitet sich das Kohlendioxyd rasch ins umliegende Gewebe aus. Aufgrund des stark gefäßerweiternden Effekts, bewirkt das Kohlendioxid eine Sauerstoffanreicherung und führt somit zu einer Umstrukturierung des Bindegewebes.

Bei stärkerer Cellulite und bei zusätzlich gewünschter Volumen- bzw. Umfangreduktion wird vorbereitend die Lokale Dynamische Mikromassage (LDM) durchgeführt. Sie basiert auf einem schnellen Wechsel von Ultraschallfrequenzen und sorgt für eine Verbesserung der Bindegewebsstrukturen. Beschleunigte Diffusionsvorgänge bewirken eine Erhöhung des Fettstoffwechsels. Die Therapie selbst ist absolut schmerzfrei.

Fettreduktion mit Fettwegspritze

Schwimmreifen, Doppelkinn und Oberschenkelspeck gehören der Vergangenheit an. Ganz ohne blutige Operationen wird eine Fettreduktion ohne Operation gegen lästige Fettpölsterchen angeboten.

Die Fettreduktion durch die Fettweg-Spritze (Injektions-Lipolyse) kann in kleineren, gut abgegrenzten Regionen eine besonders gute Wirkung entfalten. Lipostabil (Phosphatidylcholin), ein Extrakt der Sojabohne, wird durch kleinste Injektionen in die Problemzone eingeschleust und löst dort die Fettzellen auf. Zwei bis vier Sitzungen im Abstand von vier Wochen sind zur dauerhaft erfolgreichen Behandlung empfohlen. Um für einen verbesserten Abtransport der aufgelösten Zellen zu sorgen wird im Anschluss an die Injektions-Lipolyse Koffein über die Lokale Dynamische Mikromassage (LDM) eingeschleust.

Die Injektions-Lipolyse dient allerdings nicht der Gewichtsreduktion, sie kann lediglich die Körperkonturen verbessern. Der dauerhafte Erfolg tritt im Gegensatz zu einer operativen Fettabsaugung nicht sofort ein, sondern zeitlich verzögert. PatientInnen zeigen auch nach sieben Jahren immer noch eine deutliche Umfangreduktion.

Wer keine Injektionsnadeln an sich ran lassen möchte, der benötigt mehrere Sitzungen mit der VelaShape-Technologie, einem tri-energetischen Fettzertrümmerer aus Radiowelle, Infrarot und Vakuummassage. Die Anzahl und Dauer der notwendigen Therapiesitzungen richtet sich nach der zu behandelten Körperregion, in der Regel sind 10 bis 15 Behandlungen in wöchentlichen Abständen vonnöten.