Krichex
Severingergasse 18
A-1090 Wien

Mauertrockenlegung - Wasserschaden Sanierung - feuchte Keller

Mit diesem System ist endlich Schluss mit feuchten Mauern

Die Ursachen der aufsteigenden Mauerfeuchtigkeit liegen in der kapillaren Saugfähigkeit der üblicherweise verwendeten mineralischen Baustoffe. In früheren Jahren hat man sich keine Gedanken über die Wichtigkeit der Horizontalisolierung gemacht. Das Problem, aufsteigende Mauerfeuchtigkeit dauerhaft und zuverlässig zu beseitigen, kann nur eine optimale Horizontalisolierung bieten. Die dauerelastischen Harze von *KRICHEX*, die das im Mauerwerk vorhandene Wasser und Salz als Katalysator benötigen um in ein dauerelastisches Gelee umgewandelt zu werden, bilden eine dauerhafte Isolierung!

Die *KRICHEX* Feuchtigkeitsisolierschicht bürgt für trockene Häuser

Vereinfacht lässt sich das Kapillarsystem mineralischer Baustoffe mit einem Schwamm vergleichen. Stellt man einen Schwamm in ein nur ca. 1 cm hohes Wasserbad, so saugt sich dieser über sein stark vergrößertes Kapillarsystem bis zur Sättigung voll. So geschieht dies auch bei mineralischen Baustoffen.

Die Folgen feuchter Mauern

  1. Schlechtes Wohnklima durch Schimmel und Fäulnisbildung
  2. Gesundheitsschädlich
  3. Sehr hoher Energieverlust somit erhöhte Heizkosten (schon bei 6 % Feuchtigkeit ist die Dämmfähigkeit des Mauerwerks um 30 % reduziert!!!)

Die Folgen oberflächlicher Behandlung

Es ist völlig sinnlos, nur den geschädigten Putz zu entfernen, und durch einen neuen Putz oder sogar durch Dichtschlämme zu ersetzen. Trägt der neue Putz die Bezeichnung "Isolierputz", so ändert auch dieser wohlklingende Name wenig an der Wirksamkeit gegen aufsteigende Feuchtigkeit. (Das gilt auch für diverse Putzzusätze wie z. B. Baurex oder ähnliches). Diese sehr wasserdampfundurchlässige Putze können im Höchstfall das Sichtbarwerden des Schadens verzögern. Alles in allem ist es jedoch nur Wandkosmetik. Die Mauer im Kern oder inneren bleibt feucht und treibt die Feuchtigkeit nach oben.

Lösung: Dauerelastische Isolierschicht legt Mauern trocken

Das *KRICHEX* Injektagesystem ist ein niedrigviskoses 7- Komponenten – Polymerisatharz, das im Mauerwerk mit den verschiedenen Salzen zu einer dauerelastischen, unverrottbaren Isolierschicht polymerisiert! Selbst feinste Haarrisse und Poren werden mit dem neutralen Endprodukt der *KRICHEX* Horizontalsperre dauerhaft abgedichtet.

Die *KRICHEX* Feuchtigkeitsisolierschicht lässt sich überall dort einsetzen, wo mechanische Systeme nicht anwendbar sind und/oder im Anschluss daran.

Die knapp oberhalb des Bodens eingebrachte *KRICHEX* Flüssigkeit wirkt durch ihre eigene Schwerkraft als Kriechöl, hydrophibiert die Kapillaren und polymerisiert anschließend in den Kapillaren. Sie bleibt dauerelastisch und verhärtet nicht. Somit wird die aufsteigende Feuchtigkeit gestoppt und die Wand trocknet ab. Die *KRICHEX* Kapillarwassersperre ist bei allen mineralischen Baustoffen ohne Einschränkung – auch bei extremer Feuchtigkeitsbelastung des Mauerwerks (Sättigung) - anwendbar.

Die Vorteile von *KRICHEX*

  • geringer Arbeitsaufwand
    (rasche Verarbeitung ohne statische Probleme) 
  • enger Bohrlochabstand 
  • kostengünstig (Preis-Garantie-Relation, Selbstmontage ohne Garantieverlust ist möglich!) 
  • 20-jährige Garantie für die Wirksamkeit der Kapillarsperre! 
  • geringer Schmutzanfall
  • Keine Stilllegungszeiten des Wohn- oder Geschäftsobjekts durch Mobilität des *KRICHEX* Systems

*KRICHEX* ist ein Produkt für Mauertrockenlegung nach dem aktuellen Stand der Technik und seit über 20 Jahren in Österreich am Markt getestet. Es ist natürlich auch möglich, das *KRICHEX*- System nur an einem Teil der feuchten Mauer zu testen, um dann festzustellen, dass der gewünschte Erfolg eingetreten ist. (Referenz an Ihrem Gebäude)

Video

Weitere mögliche Verfahren zur Beseitigung aufsteigender Mauerfeuchtigkeit

Das Problem, aufsteigende Mauerfeuchtigkeit dauerhaft und zuverlässig zu beseitigen, kann nur eine optimale Horizontalisolierung bieten. Nach dem Stand der Technik gibt es hierzu die nachstehenden Verfahren.

Elektroosmotische Systeme

  1. aktive Systeme
  2. passive Systeme

Mechanische Systeme

  1. Stahlbleche einschlagen
  2. Mauer durchtrennen und zB Isolierfolien einlegen

Chemische Systeme

  1. Wassergelöste Verkieselung, die aufgrund der Wasserlöslichkeit keine Sperrschicht bilden
  2. Dauerelastische Harze (z.B. *KRICHEX*)

Die dauerelastischen Harze von *KRICHEX*, die das im Mauerwerk vorhandene Wasser und Salz als Katalysatoren benötigen um in ein elastisches Gelee umgewandelt zu werden, bilden eine dauerhafte Isolierung!

Wasserschaden Wien

Bei Schäden in einem Gebäude werden Möbelstücke, Türen, Bodenbeläge aber auch Tapeten stark beschädigt. Durch feuchtes Mauerwerk oder in Gebäudedecken können sich Schimmelpilze entwickeln.

Sofortmaßnahmen nach Wasserschäden

  1. Bei Leitungswasserschäden sämtliche Hauptwasserventile absperren.
  2. Sämtliche elektrischen Versorgungen schnellstmöglich abschalten und gegen unbeabsichtigtes Wiedereinschalten schützen (Sicherungen an der Netzverteilung)
  3. Eventuell vorhandene Notstromversorgung abschalten
  4. Wasser abpumpen und in geeigneten Behältern zwischenlagern
  5. Restwasser entfernen (Absaugen, Wischen, etc.)
  6. Nasse oder durchfeuchtete Einrichtungsgegenstände (Möbel, Vorhänge, Bodenbeläge, etc.) entfernen
  7. Vorhandene Kabelkanäle öffnen und warme Luft zum Zwecke der Trocknung einleiten
  8. Luft- bzw. Raumentfeuchter aufstellen und ständig kontrollieren

Feuchte Keller Wien

Lüften zum richtigen Zeitpunkt!

In der Bodennähe der Regale und an Kaltwasserleitungen in meinem Keller ist es tropfend nass. Dabei habe ich gehofft, dass mein Keller jetzt im Sommer trockener wird. Wie ist das zu erklären?

Das Phänomen kennen wir aus kalten Wintertagen: Wenn feuchtwarme Innenluft durch ein geöffnetes Fenster entweicht, beschlägt sich die kalte Außenscheibe. Im Sommer sind die Verhältnisse umgekehrt: Die feuchtwarme Luft, an schwülen Tagen mit bis zu 30 Gramm Wasser pro Kubikmeter, ist draußen. Trockenere Luft und kühlere Oberflächen sind drinnen. Wird die Luft ausgetauscht, kommt es zu einem Feuchtigkeitstransport von außen nach innen. Der Innenraum wird, entgegen der Erwartung, feuchter. Daher Vorsicht besonders bei feuchten und etwas modrigen Kellern: Sie können an heißen Tagen nicht durch Lüften getrocknet werden.

Oberflächentemperaturen von unter 25 Grad Celsius reichen aus, um dampfhaltige Luft von über 30 Grad zum Kondensieren zu bringen. Primär „schwitzen“ da die kältesten Oberflächen wie Wasserleitungen oder kalte Gegenstände in Bodennähe. Halten Sie daher die Fenster geschlossen, bis es draußen kälter ist als im Keller. Lüften Sie am Abend oder in den Morgenstunden. Bei aufgehender Sonne herrscht die größte Temperaturdifferenz. Sie ist ideal für das Ablüften überschüssiger Kellerfeuchte.