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Informationen über den "Great Place to Work"-Wettbewerb, dei dem der beste Arbeitsgeber in Österreich gewählt wurde. Das Pensionisten-Wohnhaus Wien Döbling schaffte es unter die besten 25 Plätze! Damit darf es am europaweiten Folgewettbewerb teilnehmen.

Team des Pensionisten-Wohnheims

Der von der EU initiierte Wettbewerb "Österreichs beste Arbeitgeber" fand heuer bereits zum fünften Mal mit Unterstützung des Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft und der Medienpartner TREND sowie Die Presse statt. Am 26. Februar 2007 wurden die diesjährigen 25 Bestplatzierten bekannt gegeben. Das Team des Pensionisten-Wohnhauses Döbling konnte den beachtlichen 22. Platz erreichen, eine sehr gute Platzierung für eines der wenigen Non-Profit-Unternehmen, die an diesem Wettbewerb teilnahmen.

53 Bewerber

In Österreich hatten sich heuer 53 Firmen dem Prozess des "Great Place to Work"-Instituts unterzogen (Voraussetzung: mindestens 50 MitarbeiterInnen). Die 25 besten österreichischen Arbeitgeber werden am Europäischen Gesamtwettbewerb "100 Beste Arbeitgeber in Europa" teilnehmen.

Im Rahmen dieses Wettbewerbs werden alle relevanten Arbeits- und innerbetrieblichen Aspekte beleuchtet. Mit Hilfe einer Repräsentativbefragung der MitarbeiterInnen sowie einer Managementbefragung (zu Konzepten, Programmen und Maßnahmen im Personalbereich) werden die zu bewertenden Unternehmen untersucht, wobei das Mitarbeitervotum entscheidend ist (Bewertungsbasis ist 2/3 MitarbeiterInnen - 1/3 Management). Kernstück des Bewertungsmodells ist der so genannte "Trust-Index", der fünf Faktoren bewertet: Glaubwürdigkeit, Respekt gegenüber MitarbeiterInnen, Fairness, Stolz und Teamorientierung.

Mit dem 22. Platz des Pensionisten-Wohnhauses Döbling im Wettbewerb gegen bekannte große Unternehmen, wie Procter & Gamble, Raiffeisenlandesbank Vorarlberg und dm, beweist der gemeinnützige Fonds Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser (KWP), dass es sich - unabhängig von der Unternehmensform -im Dienstleistungssektor immer lohnt in die Zufriedenheit und Professionalität der MitarbeiterInnen zu investieren.

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