opie einer Mail an Hawelka, eine Schande für Wien:
Sg. Besitzer, Verwalter, Mieter!
Nach der Festwocheneröffnung am Rathausplatz spazierten wir durch die innere Stadt, um irgendwo noch ein Gläschen Wein zu uns zu nehmen
Wir landeten im Hawelka, um 23:30 Uhr, saßen im Freien, ein schöner Abend
Den Kellner teilten wir unserem Wunsch mit, ein Glas Wein trinken zu wollen, es gibt aber nur einen Wein - den Schankwein - ist auch gut für uns, wir bestellten
Dann kamen die Getränke: in gewöhnlichen Achterlgläsern (jedes noch so kleine Heurigenanwesen serviert heute in ansprechenden Weingläsern.), und der Wein hatte Raumthemperatur, kaum zu trinken - die Gläser akzeptiere ich noch, ist möglicherweise die Philosophie ihres Hauses, aber der Wein könnte kühl sein.
Wir benutzten auch ihre Toiletten, mag sein, dass es hier auch Tradition gibt, aber so etwas grauenhaftes, grindiges, unapetitliches in WIEN, das habe ich schon lange nicht gesehen
Wahrscheinlich haben sie es nicht nötig, da etwas zu ändern, ihre Stammkunden werden dies tolerieren, für mich ist das aber eine Schande für Wien
Solche Zustände gibt es sonst wo am Balkan
mfg
Peter Rousavy
03.06.2010 07:44
Annemarie Kriebernegg
Eine Studentengruppe besucht Wien. Sie kommen mit dem Bus und fahren zuerst nach Schöbrunn. Nachher möchten sie gerne in die Innenstadt.Sie möchten wiessen was für sie billiger ist, ob sie mit der U-Bahn fahren sollen oder die Parkgebühr für den Bus entrichten sollen. Bitte auch wo dann der günstigste Abstellplatz für den Bus wäre. Sie kommen aus Spisska Nova Ves.
Herzlichen Dank im voraus
Annemarie Kriebernegg
13:36
Sg. Besitzer, Verwalter, Mieter!
Nach der Festwocheneröffnung am Rathausplatz spazierten wir durch die innere Stadt, um irgendwo noch ein Gläschen Wein zu uns zu nehmen
Wir landeten im Hawelka, um 23:30 Uhr, saßen im Freien, ein schöner Abend
Den Kellner teilten wir unserem Wunsch mit, ein Glas Wein trinken zu wollen, es gibt aber nur einen Wein - den Schankwein - ist auch gut für uns, wir bestellten
Dann kamen die Getränke: in gewöhnlichen Achterlgläsern (jedes noch so kleine Heurigenanwesen serviert heute in ansprechenden Weingläsern.), und der Wein hatte Raumthemperatur, kaum zu trinken - die Gläser akzeptiere ich noch, ist möglicherweise die Philosophie ihres Hauses, aber der Wein könnte kühl sein.
Wir benutzten auch ihre Toiletten, mag sein, dass es hier auch Tradition gibt, aber so etwas grauenhaftes, grindiges, unapetitliches in WIEN, das habe ich schon lange nicht gesehen
Wahrscheinlich haben sie es nicht nötig, da etwas zu ändern, ihre Stammkunden werden dies tolerieren, für mich ist das aber eine Schande für Wien
Solche Zustände gibt es sonst wo am Balkan
mfg
Peter Rousavy
07:44
Herzlichen Dank im voraus
Annemarie Kriebernegg